{"id":495,"date":"2022-04-20T13:37:22","date_gmt":"2022-04-20T11:37:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.volkart.ch\/?page_id=495"},"modified":"2026-02-26T12:27:21","modified_gmt":"2026-02-26T11:27:21","slug":"documentary-film","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.volkart.ch\/en\/funded-projects\/documentary-film\/","title":{"rendered":"Documentary film"},"content":{"rendered":"\n<p>Here is a selection of Documentary Films that are currently being funded by the Volkart Foundation or have been funded in the past:<\/p>\n\n\n  <div class=\"loader\"><\/div>\n    <div class=\"projekte-wrapper isHidden\">\n      <div class=\"wrapper-content\">\n        <div class=\"projekte-wrapper-left\">\n          <div class=\"projekte-wrapper-left-content\"><\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"projekte-wrapper-right\">\n          <div class=\"projekte-wrapper-right-content\"><\/div>\n        <\/div>\n      <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/download-1024x576.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Namaste Seelisberg<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Felice Zenoni<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\"> Foto:\u00a9 Mesch &#038; Ugge AG<\/p>\n                                <h2>Namaste Seelisberg<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Felice Zenoni<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Direkt oberhalb der R\u00fctli-Wiese, hoch \u00fcber dem Vierwaldst\u00e4ttersee, liegt das idyllische Seelisberg. 1971 nimmt der indische Guru Maharishi Mahesh Yogi das Dorf samt zwei geschichtstr\u00e4chtigen Hotelanlagen f\u00fcr sich und seine als Sekte verschriene Bewegung in Beschlag. Die Einheimischen laufen Sturm, bitten selbst den Bundesrat um Hilfe. Vergeblich. Seelisberg wird zum Hauptquartier der \u00abTranszendentalen Meditations-Bewegung\u00bb (TM), welcher Prominente wie The Beatles, Mia Farrow oder David Lynch folgen. Bald ist der Culture Clash im Urner Alpenidyll f\u00fcr niemanden mehr zu \u00fcbersehen \u2013 zu Tausenden pilgern Anh\u00e4nger:innen des gewieften, finanzkr\u00e4ftigen Gurus nach Seelisberg. Heute steht das Dorf erneut vor einem tiefgreifenden Wandel: 2026 verl\u00e4sst die Bewegung Seelisberg. Die historischen Hotelanlagen wurden verkauft. Ein Schweizer Immobilienunternehmen plant, die ikonischen Geb\u00e4ude im Rahmen eines 200 Millionen-Franken-Projekts zu restaurieren und f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Dokumentarfilm taucht tief in die Ereignisse ein und beleuchtet den Kulturkonflikt rund um die TM-Bewegung aus verschiedenen Perspektiven. In Kombination mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen und verbl\u00fcffendem, teils erstmals ver\u00f6ffentlichtem Archivmaterial entsteht ein vielschichtiges Bild eines Konflikts zwischen Tradition und Zeitgeist mit universellem Charakter.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Bild-4-final-1024x698.jpeg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Der magische Augenblick<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Ueli N\u00fcesch und Nino Jacusso<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\"> Foto: \u00a9 Claude Witz\n\n \n\n<\/p>\n                                <h2>Der magische Augenblick<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Ueli N\u00fcesch und Nino Jacusso<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der international bekannte Kameramann Pio Corradi ist vor sieben Jahren verstorben. F\u00fcnfzig Jahre lang war er auf der Suche nach dem richtigen Moment, um auf den Kameraausl\u00f6ser zu dr\u00fccken: Den magischen Moment, wie er ihn oftmals nannte. Das aufgenommene musste zum Inhalt des Filmes passen, andernfalls w\u00e4re es beliebiges F\u00fcllmaterial, seelenlos. Pio Corradi wartete geduldig auf diesen Moment und wenn er kam, hielt ihn nichts mehr. Ein Bilderrausch erfasste ihn und Licht, Form und Bewegung verschmolzen zu einem unglaublichen Ganzen. \u00dcber hundertdreissig Filme hat Pio Corradi fotografiert und damit Filmgeschichte geschrieben. Dabei hat er teure Grossproduktionen ebenso gepr\u00e4gt, wie kleine, intime Filme mit schmalen Budgets. Unser Filmprojekt folgt im grossen Bogen seiner Biografie und Filmografie.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Es erz\u00e4hlt von Pio Corradis Ringen um das richtige Bild in Zeiten des Umbruchs, vom Alten zum Neuen Schweizer Film, aber auch von der filmtechnischen Revolution, von der analogen Filmkamera zur digitalen Aufnahmetechnik.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Weggef\u00e4hrtinnen aus der Filmbranche gew\u00e4hren uns Einblick in unbekannte, humorvolle, aber auch herausfordernde Momente des gemeinsamen Wirkens mit Corradi.\u00a0<em>Der magische Augenblick<\/em>\u00a0ist eine Liebeserkl\u00e4rung an den Film und eine Auseinandersetzung mit der Wirkung dieses m\u00e4chtigen Mediums.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Prozess_Totale_Gericht-2-1024x414.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>THE NARRATIVE\u00a0&#8211; as long as I made profit<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Bernard Weber und Martin Schilt<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Bigger Picture GmbH<\/p>\n                                <h2>THE NARRATIVE\u00a0&#8211; as long as I made profit<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Bernard Weber und Martin Schilt<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Solange Kweku Adoboli f\u00fcr die UBS London Millionen erwirtschaftet, scheint ihm eine goldene Zukunft sicher.\u00a0Doch als der junge Trader die Verantwortung f\u00fcr einen Verlust von 2.3 Milliarden Dollar \u00fcbernimmt, \u00e4ndert sich das Narrativ schlagartig.\u00a0<br>Der Film hinterfragt die g\u00e4ngige Darstellung seiner Geschichte und stellt das Gerichtsverfahren anhand der originalen Protokolle nach \u2013 ein Prozess, der mehr Fragen aufwirft, als er beantwortet. \u00a0<br>The Narrative, ein Film \u00fcber Verantwortung innerhalb des R\u00e4derwerks des globalen Kapitalismus.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/UR_Stills-7-1024x512.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>UR (AT)<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Pawel Siczek<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 A Film Company<\/p>\n                                <h2>UR (AT)<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Pawel Siczek<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Vor \u00fcber 80 Jahren formulierte der Urner Arzt Eduard Renner eine ph\u00e4nomenale und neuartige These: zwischen den Menschen in Uri und ihrer unfassbaren, abgr\u00fcndigen Berglandschaft gebe es seelische Verbindungen. Den Ausdruck dieser inneren Verbindungen fand Renner nicht nur in Gebeten, Sagen oder der Ringform der Korporationsgemeinde. Seelisches Ausmass entdeckte Renner auch in Passtrassen, Schutzbauten, Tunneln und Br\u00fccken &#8211; und in vielen Details des t\u00e4glichen Lebens. Die Grundlagen dieser Lebensart in unwirtlicher Umwelt bezeichnete der Arzt als magisch.<br>Gibt es diese Art von Magie noch heute? &#8211; Unser Filmprojekt folgt der Frage, wie die Beziehung der heutigen Urner*innen zu ihrer \u00fcberw\u00e4ltigenden Bergwelt aussieht. Es erz\u00e4hlt von Menschen zwischen Bannw\u00e4ldern, Erinnerungen und Felsst\u00fcrzen &#8211; von Momenten der Ratlosigkeit, Angst, Freude, von Trauer und Gl\u00fcck.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/i-love-you-i-leave-you-1024x617.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>I love you, I leave you<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Moris Freiburghaus<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Sabotage Kollektiv \/ Outside the Box<\/p>\n                                <h2>I love you, I leave you<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Moris Freiburghaus<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00fcr ein Konzert reist der Schweizer Musiker Dino Brand\u00e3o nach \u00fcber f\u00fcnfzehn Jahren nach Angola, das Heimatland seines Vaters.&nbsp;Es wird zu der f\u00fcr ihn wichtigsten Reise seines Lebens, bei der er aber auch vor riesige Widerspr\u00fcche und grundlegende Fragen gestellt wird.&nbsp;Konfrontiert mit dessen Vergangenheit und Fragen zur eigenen Identit\u00e4t, wird bei Dino eine manische Episode ausgel\u00f6st.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Was passiert, wenn der beste Freund psychisch erkrankt? Wie geht man damit um \u2013 und wie erlebt die betroffene Person selbst diesen Ausnahmezustand? Dem Regisseur&nbsp;Moris Freiburghaus&nbsp;gelingt ein zutiefst pers\u00f6nlicher Dokumentarfilm \u00fcber seine langj\u00e4hrige Freundschaft mit Dino Brand\u00e3o.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Ein Film \u00fcber Musik, Freundschaft und den Umgang der Gesellschaft mit psychischen Erkrankungen \u2013 erz\u00e4hlt aus der Perspektive eines direkt Betroffenen und dessen n\u00e4chsten Angeh\u00f6rigen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Genesis_01-MAIN-PRESS-1024x753.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>GENESIS 2.0<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Christian Frei<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Evgenia Arbugaeva f\u00fcr Christian Frei Filmproductions GmbH<\/p>\n                                <h2>GENESIS 2.0<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Christian Frei<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Film beobachtet den harschen und gef\u00e4hrlichen Alltag von sogenannten Mammutj\u00e4gern auf einer extrem abgelegenen Inselgruppe im hohen Norden Sibiriens. Die archaische Landschaft, in der diese Menschen nach Stossz\u00e4hnen l\u00e4ngst ausgestorbener Mammuts suchen, erinnert an die Urzeit der Erde. Es herrscht eine Art Goldrauschstimmung, denn die Preise f\u00fcr das weisse Gold sind so hoch wie noch nie. Doch der auftauende Permafrost gibt nicht nur wertvolles Elfenbein frei. Manchmal finden die J\u00e4ger auch ein fast vollst\u00e4ndig erhaltenes Mammutkadaver mit Fell und Muskelgewebe, an dem Polarf\u00fcchse nagen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Solche Funde rufen hochtechnisierte amerikanische und s\u00fcdkoreanische Klonforscher auf der Suche nach Mammutzellen mit m\u00f6glichst intakter DNA auf den Plan. Ihre Mission k\u00f6nnte Teil eines Science-Fiction Plots sein. Sie wollen das ausgestorbene Wollhaarmammut nach&nbsp;<em>Jurassic-Park<\/em>-Manier wieder zum Leben erwecken und auferstehen lassen. Und das ist nur der Anfang. Welt\u00adweit sind Biologen daran, das Leben neu zu erfinden. Sie wollen die Sprache der Natur lernen und Leben erschaffen nach dem Lego-Prinzip. Das Ziel der synthetischen Biologie ist es, komplette k\u00fcnstliche biologische Systeme zu erzeugen. Der Mensch wird zum Sch\u00f6pfer.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Auferstehung des Mammuts ist eine erste Manifestation dieser n\u00e4chsten gro\u00dfen technologischen Revolution. Eine \u00dcbung. Ein millionenschweres Spiel. Die neue Technologie k\u00f6nnte die Welt, wie wir sie kennen, komplett auf den Kopf stellen\u2026 und all dies nimmt seinen Anfang im unaufhaltsam auftauenden Permafrost am \u00e4ussersten Rand von Sibirien.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Genesis Zwei Punkt Null.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Herunterladen-1-1024x553.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>R\u00c9DUIT<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Leon Schwitter<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Leon Schwitter<\/p>\n                                <h2>R\u00c9DUIT<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Leon Schwitter<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>W\u00e4hrend einem Urlaub in den Bergen lernen sich ein Vater und sein Sohn besser kennen. Im Schutz der felsigen Landschaft glaubt Michael, dass er und sein Sohn vor der Aussenwelt gesch\u00fctzt sind, die durch Umweltzerst\u00f6rung und Wirtschaftskrisen zusammenzubrechen droht.\u00a0<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>R\u00c9DUIT ist nicht als klassischer Survival-Film gedacht. Es gibt keine extremen Katastrophen, und die Figur des Vaters ist kein erfahrener \u00dcberlebensk\u00fcnstler, sondern ein unerfahrener, weicher Mann, der nicht dem Stereotyp des Genres entspricht. In einer tagebuchartigen Struktur folgen wir Vater und Sohn, wie sie sich langsam ann\u00e4hern. Sie kennen sich nicht gut, f\u00fchlen aber eine Verbindung. Ihre Beziehung ist zerbrechlich, und vieles muss nachgeholt werden. W\u00e4hrend dieser Zeit des Kennenlernens wird dem Sohn immer bewusster, dass sein Vater eine Seite vor ihm verbirgt, die von \u00c4ngsten beherrscht wird. Aus Urlaub wird Gefangenschaft, aus der Natur als Freund wird die Natur als Feind, und aus Liebe wird Gewalt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>R\u00c9DUIT ist ein Film, der den Fragen der Klimaangst und toxischen M\u00e4nnerbildern nachgeht. Er versucht die Prepper-Bewegungen aber auch die helvetisch verkl\u00e4rte Vorstellung der Berge als Schutzwall zu hinterfragen. Was passiert, wenn wir nicht mehr an eine sichere Zukunft f\u00fcr unsere Kinder glauben und wohin f\u00fchren solche Alleing\u00e4nge in einem globalen Problem?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Herunterladen-1024x576.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Das Kongo Tribunal<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Milo Rau<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Fruitmarket, Langfilm, IIPM<\/p>\n                                <h2>Das Kongo Tribunal<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Milo Rau<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>In mehr als zwanzig Jahren hat der Kongo-Krieg bereits \u00fcber sechs Millionen Tote gefordert. Die Bev\u00f6lkerung leidet, die Verbrechen des Krieges wurden nie juristisch verfolgt. Viele sehen in dem Konflikt eine der entscheidenden wirtschaftlichen Verteilungsschlachten im Zeitalter der Globalisierung, liegen hier doch die wichtigsten Vorkommen vieler High-Tech-Rohstoffe.\u00a0<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00fcr \u201eDas Kongo Tribunal\u201c gelingt es Milo Rau, die Opfer, T\u00e4ter, Zeugen und Analytiker des Kongokriegs zu einem einzigartigen zivilen Volkstribunal im Ostkongo zu versammeln. Er l\u00e4sst erstmals in der Geschichte des Krieges drei F\u00e4lle exemplarisch verhandeln und entwirft ein unverschleiertes Portr\u00e4t des gr\u00f6ssten und blutigsten Wirtschaftskriegs der Menschheitsgeschichte.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/das-neue-evangelium-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Das neue Evangelium<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Milo Rau<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Fruitmarket, Langfilm, IIPM<\/p>\n                                <h2>Das neue Evangelium<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Milo Rau<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Was w\u00fcrde Jesus im 21. Jahr\u00adhun\u00addert predigen? Wer w\u00e4ren seine Apostel? Der Schweizer Regis\u00adseur Milo Rau kehrt in der s\u00fcdita\u00adlie\u00adni\u00adschen Stadt Matera zu den Urspr\u00fcngen\u00a0\u2028des Evan\u00adge\u00adliums zur\u00fcck und insze\u00adniert es als Passi\u00adonss\u00adpiel einer Gesell\u00adschaft, die gepr\u00e4gt\u00a0\u2028ist von Unrecht und Ungleich\u00adheit. Gemeinsam mit dem Poli\u00adtak\u00adti\u00advisten Yvan Sagnet schafft er einen hoch\u00adpo\u00adli\u00adti\u00adschen Jesus-Film, in dem bibli\u00adsche Erz\u00e4hlung und Revolte inein\u00adan\u00adder\u00adfliessen. Nach Jesus&#8217; Vorbild kehrt Yvan als \u00abMenschen\u00adfi\u00adscher\u00bb in das gr\u00f6sste Fl\u00fcchtlings\u00adlager bei Matera zur\u00fcck, um dort seine \u00abJ\u00fcnger\u00bb zu finden: Verzwei\u00adfelte, die \u00fcber das Mittel\u00admeer nach Europa gekommen sind, um auf den Toma\u00adten\u00adfel\u00addern S\u00fcdita\u00adliens versklavt zu werden und dort unter unmensch\u00adli\u00adchen Bedin\u00adgungen leben. Gemeinsam mit ans\u00e4ssigen Kleinb\u00e4uerinnen und -bauern begr\u00fcnden sie die \u00abRivolta della Dignit\u00e0\u00bb, eine poli\u00adti\u00adsche Kampagne, die, von Yvan angef\u00fchrt, f\u00fcr die Rechte von Migran\u00adtinnen und Migranten k\u00e4mpft. DAS NEUE EVAN\u00adGE\u00adLIUM ist ein Mani\u00adfest der Soli\u00addarit\u00e4t der \u00c4rmsten, ein filmi\u00adscher Aufstand f\u00fcr eine gerech\u00adtere, mensch\u00adli\u00adchere Welt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_DVG_WATSON_Newsdesk-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Die Vierte Gewalt<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Dieter Fahrer<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Balzli und Fahrer GmbH<\/p>\n                                <h2>Die Vierte Gewalt<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Dieter Fahrer<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Ich bin ohne moderne Medien aufgewachsen, nur die Zeitung lag t\u00e4glich auf dem Tisch. Doch das ist lange her, und seit der Erfindung des Internets hat sich alles ver\u00e4ndert: Nachrichten sind in unendlicher F\u00fclle, \u00fcberall und jederzeit verf\u00fcgbar &#8211; das Meiste erst noch gratis. Und weil immer weniger Leute gewillt sind f\u00fcr Qualit\u00e4tsjournalismus zu bezahlen, stehen die Redaktionen unter Druck: Stellenabbau und journalistischer Einheitsbrei sind nur zwei der gravierenden Folgen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das Vertrauen in die Journalist:innen hat arg gelitten: \u00abL\u00fcgenpresse\u00bb, \u00abFake News\u00bb, \u00abStaatsmedien\u00bb, \u00abFilterblase\u00bb sind Wertungen und Ph\u00e4nomene, die den Journalismus unserer Tage ersch\u00fcttern. Die Kritik am Journalismus hat gute Gr\u00fcnde, aber sie hat auch System, weil politisch und wirtschaftlich interessierte Kreise ihre Interessen in einem Klima der Verunsicherung noch besser durchsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Unabh\u00e4ngigkeit der Medien ist in Gefahr, nicht nur in der T\u00fcrkei oder in Polen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Doch sind die heutigen Journalistinnen und Journalisten tats\u00e4chlich so schlecht wie ihr Ruf? In diesem Film begleite ich sie im Alltag, sehe wie sie k\u00e4mpfen, wie sie sich anpassen m\u00fcssen, und ich tue das, was auch sie tun: Ich beobachte, frage und hinterfrage \u2013 auch mich selbst.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Ich bin ein \u00abUser\u00bb und ich werde \u00abge-used\u00bb.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/lovinghighsmith_still_021_MBuffet-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Loving Highsmith<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Eva Vitija <\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Ensemble Film<\/p>\n                                <h2>Loving Highsmith<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Eva Vitija <\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Liebe und ihr pr\u00e4gender Einfluss auf die Identit\u00e4t sind der heimliche N\u00e4hrboden f\u00fcr die Werke von Patricia Highsmith. Neben komplexen psychologischen Kriminalromanen wie \u00abThe Talented Mr Ripley\u00bb oder \u00abStrangers on a Train\u00bb schreibt die weltbekannte Autorin mit \u00abThe Price of Salt\/Carol\u00bb Literaturgeschichte: Zum ersten Mal endet eine Liebesbeziehung zwischen zwei Frauen nicht in einem Desaster. Doch Patricia Highsmith kann den 1952 erscheinenden Roman nur unter Pseudonym herausbringen. Zeitlebens sieht sie sich gezwungen, vor ihrer Familie in Texas wie vor der \u00d6ffentlichkeit geheim zu halten, dass sie lesbisch ist. Wie viele ihrer Romanfiguren f\u00fchrt sie ein Doppelleben. \u00dcber ihr bewegtes Liebesleben \u2013 ein f\u00fcr sie immer pr\u00e4sentes Thema\u2013schreibt Patricia Highsmith nur in ihren Tage &#8211; und Notizb\u00fcchern. Diese wurden nach ihrem Tod in einem W\u00e4scheschrank in ihrem Haus im Tessin gefunden, wo sie die letzten Jahre ihres Lebens verbrachte. Regisseurin Eva Vitija st\u00fctzt sich auf diese Schriften. Dar\u00fcber hinaus ist es ihr gelungen, ehemalige Freundinnen und die Familie von Patricia Highsmith f\u00fcr ihren Kinofilm \u00abLoving Highsmith\u00bb zu gewinnen. Entstanden ist eine faszinierende Liebesbiografie, die ins Land der Obsessionen, der doppelten Identit\u00e4t, der Geheimisse und der Sehns\u00fcchte von Patricia Highsmith f\u00fchrt: Ein Film, der ein neues, zuweilen romantisches und poetisches Licht auf eine der schillerndsten Autorinnen des 20.Jahrhunderts wirft.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/TBS_Stills_Volkart-1-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>BEYOND THE FRAME &#8211; THE END OF PHOTOGRAPHY AS WE KNEW IT<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Adrian Kelterborn<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Aurelio Buchwalder, Cineworx Filmproduktion<\/p>\n                                <h2>BEYOND THE FRAME &#8211; THE END OF PHOTOGRAPHY AS WE KNEW IT<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Adrian Kelterborn<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>BEYOND THE FRAME blickt auf den Zustand und die Zukunft der Fotografie. Lynsey Addario, Anton Kusters und Jonas Bendiksen suchen mit ihren Bildern alle einen Weg den Ereignissen unserer Welt einen Sinn beizumessen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Lynsey riskiert als Fotojournalistin ihr Leben, um die Schrecken des Krieges einzufangen und der Welt vor Augen zu f\u00fchren. Anton dagegen schaut nicht auf den Schrecken, sondern fotografiert die Auslassung des Horrors. Seine Polaroid-Aufnahmen des blauen Himmels an Standorten ehemaliger NS-Konzentrationslager sind so einfach wie eindr\u00fccklich.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Jonas f\u00fchrte die Fotografie-Community hinters Licht, als er \u2013 zum \u00c4rger seiner Kollegen bei der Agentur Magnum \u2013 ein gef\u00e4lschtes Fotobuch namens \u00abVeles\u00bb ver\u00f6ffentlichte. Durch KI- manipulierte Bilder stellt er die Glaubw\u00fcrdigkeit der Fotografie selbst in Frage und wirft wichtige ethische Fragen auf.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Film beleuchtet die komplexen Verbindungen zwischen Ereignis, Wahrnehmung und Rezeption von Bildern und hinterfragt die Prozesse und M\u00f6glichkeiten die mit dem Aufstieg der KI entstehen. Dabei wird klar, dass das Medium der Fotografie sich an einem Scheideweg befindet, der \u00fcber das Bild-Ged\u00e4chtnis der Welt entscheiden wird.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/thumbnail_EMAR_Still_05-1024x768.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>El Mundo Al Rev\u00e9s<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Agostina Di Luciano und Leon Schwitter<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9  Sabotage Kollektiv\/Agostina Di Luciano<\/p>\n                                <h2>El Mundo Al Rev\u00e9s<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Agostina Di Luciano und Leon Schwitter<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Ein Film \u00fcber Geschichten und das Geschichtenerz\u00e4hlen. In diesem Fall mit Menschen, die in der argentinischen Gesellschaft, geschweige denn im Kino im Allgemeinen nicht geh\u00f6rt und gesehen werden. Hinzu kommt eine fiktionale Ebene, eine Geschichte, die sich mit ihrem Alltag vermischt. Mystizismus und Spiritualismus sind ein allt\u00e4glicher Bestandteil in dieser Region und die Grenzen zwischen dem sogenannt \u201eRealen\u201c vermischt sich oft mit dem sogenannt \u201e\u00dcbernat\u00fcrlichen\u201c. So existiert unter anderem der Mythos des \u201eluz mala\u201c. Eines schwebenden Lichts, welches nachts in der Natur gesichtet wurde und anscheinend Menschen von ihrem Pfad abbringen soll. Erz\u00e4hlungen \u00fcber ein Ph\u00e4nomen dieser Art existieren in verschiedenen Kulturen auf der Welt und tragen verschiedene Namen wie \u201ewill-o-the-whisp\u201c, \u201efeu follet\u201c, \u201eIrrlicht\u201c, \u201efogo fatuo\u201c, \u201eOnibi\u201c, \u201eIgnis Fatuus\u201c, beschreiben jedoch immer ein ziemlich identisches Ph\u00e4nomen. Der Film will solchen Mythen auf die Spur gehen und die Auswirkungen solcher Begegnungen auf die Menschen beleuchten. Die Interpretation von f\u00fcr uns unerkl\u00e4rbaren Ph\u00e4nomenen geh\u00f6rt zum absolut Menschlichsten und zieht sich durch die tausenden Jahre unserer Geschichte und unserer Tradition des m\u00fcndlichen Geschichtenerz\u00e4hlens. Was bedeutet die Frage nach der Wahrheit f\u00fcr unsere Existenz in einer komplexen Welt, die wir nicht mehr begreifen k\u00f6nnen und die Meinungen immer weiter auseinanderdriften?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Herunterladen-1024x768.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Eternity<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Susanne Regina Meures<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Jacques Pugin<\/p>\n                                <h2>Eternity<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Susanne Regina Meures<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Eternity\u00a0dokumentiert auf au\u00dfergew\u00f6hnliche Weise den Zustand unserer Welt. Bildgewaltig begibt sich der Film in die Welt der schmelzenden Gletscher in den Alpen. Die zerfurchte Gletscherlandschaft wird zum Sinnbild f\u00fcr ein aus den Fugen geratenes \u00d6kosystem.\u00a0Die Grenzen des dokumentarischen \u00fcberschreitend, werden wir mit Star-K\u00fcnstlerin Florentina Holzinger eine Performance erarbeiten, die den Subtext der Bilder auf unkonventionelle Weise sp\u00fcrbar und lesbar macht, diesen akzentuiert und \u00fcberh\u00f6ht. In diesen im Film auftauchenden performativen \u00abInterventionen\u00bb wird der menschliche K\u00f6rper \u2013 in seiner Verletzlichkeit und Widerstandsf\u00e4higkeit \u2013 ein Teil der sich radikal transformierenden Landschaft. Zur Diskussion stehen die neokoloniale Ausbeutung und das kapitalistische Patriarchat mit seinem Streben nach der Beherrschung der Natur. Inwiefern haben Erderw\u00e4rmung und abnehmende Biodiversit\u00e4t mit patriarchalen und kolonialen Machtstrukturen zu tun? Diese \u00f6kofeministische Fragestellung ist zentral im Film. Dabei wird die Landschaft zum Szenenbild, der Gletscher zum Protagonisten und die performenden K\u00fcnstlerinnen werden zu ausgesetzten Forscherinnen.\u00a0Eine Meditation \u00fcber Zerst\u00f6rung und Verg\u00e4nglichkeit in filmischer Form.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/thumbnail_01_KEYVISUAL_DOM_Katya_compr.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>DOM<\/h2>\n                                      <p>ein Film von von Svetlana Rodina und Laurent Stoop<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 DokLab\/Laurent Stoop<\/p>\n                                <h2>DOM<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von von Svetlana Rodina und Laurent Stoop<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>DOM handelt von einer verlorenen Generation junger Russen. Sie kommen aus ganz Russland und leben jetzt in einer improvisierten privaten Unterkunft in Tiflis in Georgien: eine Frauenrechtsaktivistin, ein junges Journalistenpaar, ein Nawalny-Anh\u00e4nger, ein politischer Blogger. Sie geh\u00f6ren nicht zur ber\u00fchmten Avantgarde des Widerstands, setzen sich aber dennoch f\u00fcr eine offene und demokratische Zivilgesellschaft ein. Seit Putin den Krieg begonnen hat, sollen mehr als eine halbe Million Russen Russland verlassen haben. Sie werden nicht von Panzern oder Raketen bedroht, sondern von der immer st\u00e4rker werdenden Repression des Regimes, die jede Kritik am Krieg und jede Form von zivilem Engagement trifft. Durch Putins Krieg gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, leben sie als digitale Dissidenten auf der Suche nach einem neuen zu Hause.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/06_WWK_Fullframe_Still_Kohleberg_Catpics_Elemag_2023-1024x540.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>WIR WAREN KUMPEL<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Christian Johannes Koch und Jonas Matauschek<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Catpics\/Elemag <\/p>\n                                <h2>WIR WAREN KUMPEL<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Christian Johannes Koch und Jonas Matauschek<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Schwarzer Staub, schrille Metallger\u00e4usche, dunkle Tunnel, starke Arbeiter \u2013 das ist Vergangenheit. Ende 2018 endete die fl\u00e4chendeckende Steinkohlef\u00f6rderung in Deutschland. Im selben Jahr wurden die Stimmen der aufstrebenden Klimaprotestbewegung Fridays for Future lauter. Das heroische Bild des Bergmanns, der mutig sein Leben riskiert, um der &#8220;Mutter Erde&#8221; die Sch\u00e4tze zu entreissen, scheint heute ein Anachronismus zu sein. Vor dem Hintergrund dieser medialen und gesellschaftspolitischen Ereignisse folgt der Film WIR WAREN KUMPEL mehreren Bergleuten auf ihrer tragisch-humorvollen Suche nach einer neuen Rolle im Leben. Durch die symbiotische Verflechtung von Elementen beobachtender Dokumentation und pr\u00e4ziser Kompositionen versammelt der Film mehrere Geschichten sehr einzigartiger Metamorphosen. Was bedeutet es heute, ein Mann zu sein? Wie werden Vorbilder durch Arbeitsbedingungen beeinflusst? Wie wird M\u00e4nnlichkeit in Zukunft konstruiert? Die Schliessung der letzten verbliebenen deutschen Steinkohlezechen wird dabei sinnbildlich f\u00fcr das Ende des Industriezeitalters in Westeuropa verstanden, das unsere Gesellschaft nachhaltig gepr\u00e4gt hat.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bild-1-von-Pflanzen-und-Menschen-1024x576.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>FLYING SCENTS<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Antshi von Moos<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Antshi von Moos, Pascal Kohler\n<\/p>\n                                <h2>FLYING SCENTS<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Antshi von Moos<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Pflanzen produzieren nachts ganz andere, spezifische D\u00fcfte, als tags\u00fcber. Bis heute ist nicht gekl\u00e4rt, wie dieser n\u00e4chtliche Vorgang ohne Photosynthese m\u00f6glich ist.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Film VON PFLANZEN UND MENSCHEN (Arbeitstitel), welcher aktuell in Entstehung ist, geht diesem ungel\u00f6sten R\u00e4tsel nach und r\u00fcckt die unsichtbare Kommunikation der Pflanzen ins Zentrum. Der Film gibt Einblicke in die Forschungswelt \u2013 welche erst zu verstehen beginnt, in welchem Ausmass Pflanzen mit ihrer Umgebung interagieren \u2013 und begleitet Pflanzenspezialist*innen, die mit Herzblut daran arbeiten, die Basis f\u00fcr einen Paradigmenwechsel in der Biologie, der Biokommunikation und der Kunst zu legen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Mit dem Wissen der Protagonist*innen er\u00f6ffnen sich ungeahnte Erz\u00e4hlr\u00e4ume, die das Potenzial haben, ein Umdenken anzustossen und zu einem neuen Verst\u00e4ndnis von Pflanzen anzuregen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/BLAME-by-Christian-Frei-Official-Press-Photo-Credit-Adam-Dean-for-Christian-Frei-Filmproductions-Less-4-MB-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>BLAME<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Christian Frei<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Adam Dean f\u00fcr  Christian Frei Filmproductions GmbH<\/p>\n                                <h2>BLAME<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Christian Frei<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Nach Jahren des Eintauchens in entlegenen Fledermaush\u00f6hlen geraten drei Forschende ins grelle Licht der Politik und schwerer Anschuldigungen. Die \u00fcberh\u00f6rten Warner m\u00fcssen sich verteidigen und rechtfertigen. Ihre Arbeit und ihre Existenz sind in Frage gestellt. Und w\u00e4hrend wir uns von Aufregungen und Spekulationen ablenken lassen, entsteht im stillen Labor der Natur die n\u00e4chste Virusvariante.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>BLAME ist eine bildgewaltige Filmreise \u00fcber die Rolle der Wissenschaft in zunehmend dunkleren Zeiten. Sachlich und unaufgeregt zeigt der Film, wie die Welt durch das gezielte Sch\u00fcren und Bewirtschaften von \u00c4ngsten und faktenfreien Mythen aus den Fugen geriet.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>&nbsp;\u00abDieser Film kommt genau zur richtigen Zeit. Er zeigt, wie es zur Aufl\u00f6sung der Weltordnung kam, die wir gerade erleben.\u00bb (Anne-Sophie Scholl in der REPUBLIK)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abFreis Film ist ungemein wichtig, weil er sein Publikum f\u00fcr Verschw\u00f6rungstheorien, Medienstrategien und politische Man\u00f6ver sensibilisiert und im Idealfall gegen diese impft. Weil er auf die Gefahr m\u00f6glicher weiterer Pandemien hinweist. Und weil er eine Lanze f\u00fcr faktenbasierte Wissenschaft bricht. Angesichts der aktuellen Weltlage ist das gar nicht hoch genug anzurechnen.\u00bb (FILM-REZENSIONEN.DE)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abBLAME bezieht viel Kraft aus der Ruhe, welche die symbolstarken Bilder der Kameraleute Peter Indergand und Filip Zumbrunn ausstrahlen.\u00bb (Selim Petersen SRF)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/while-the-green-grass-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>While the green grass grows<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Peter Mettler<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Peter Mettler<\/p>\n                                <h2>While the green grass grows<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Peter Mettler<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>In seinem audiovisuellen Tagebuch nimmt Peter Mettler Abschied von seiner Mutter und von seinem Vater. In einer stets dialogisch ausgerichteten Suchbewegung \u00fcber den Lebenszyklus denkt er \u00fcber das Diesseits und das Jenseits, \u00fcber das Sein und die Zeit nach. Es ist ein ewiger Kreislauf und ein Fliessen \u2013 wie das fortw\u00e4hrende Vorbeiziehen von Wolken und Fl\u00fcssen. Visuell und inhaltlich sch\u00f6pft Peter Mettler aus pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen, aus philosophischen und spirituellen Texten wie auch aus seinem eigenen Film- und\u00a0Soundarchiv. Sein Zugang ist gepr\u00e4gt von Offenheit und Demut gegen\u00fcber dem Leben und der Natur. Diese aufmerksame Haltung charakterisiert die Auffassung des Regisseurs vom &#8220;Filme Machen&#8221; per se, die sein ganzes Werk bestimmt. WHILE THE GREEN GRASS GROWS umfasst zwei Teile des gleichnamigen siebenteiligen Tagebuchprojekts.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LIP-Alejandro-Still_korr-e1680186071175-1024x987.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Lost in Paradise<\/h2>\n                                      <p>eine Serie von Ralph Etter und Sira Topic<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: Videostill aus &#8220;Lost in Paradise&#8221; \u00a0\u00a9\u00a0Christine Munz\/ presenceproduction 2023<\/p>\n                                <h2>Lost in Paradise<\/h2>\n                <p class=\"byline\">eine Serie von Ralph Etter und Sira Topic<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abLost in Paradise\u00bb ist eine 5-w\u00f6chige transmediale DOK-Serie f\u00fcrs Smartphone \u00fcber die Hoch und Tiefs von f\u00fcnf jugendlichen M\u00e4dchen und Jungs auf der langwierigen und frustrierenden Suche nach einer Lehrstelle. Die Serie begleitet die Jugendlichen w\u00e4hrend einem Schuljahr, privat, in der Schule, in der Freizeit und bei potentiellen Arbeitgebern und versucht mit ihnen zusammen heraus zu finden was ihre Ziele, W\u00fcnsche, Tr\u00e4ume, Herausforderungen und \u00c4ngste sind \u2013 und warum es so schwierig ist eine Lehrstelle zu finden.<br>Was machen die vielen Absagen mit einem? Warum ist es f\u00fcr manche so schwierig sich zu motivieren? Warum kommt die Wahl eines Berufs f\u00fcr viele zu fr\u00fch? Und warum ist l\u00e4nger zur Schule zu gehen trotzdem keine Option?<br><br>Die Jugendlichen sind selbst integraler Teil im Entstehungsprozess. Sie geben Themen vor, die ihnen wichtig sind, filmen sich und ihr Umfeld aus eigener Perspektive, welche den Blick von aussen erg\u00e4nzt und kontrastiert. Die Serie zeigt anderen Jugendlichen Wege auf, die sie inspirieren sollen, eigene Wege zu gehen und mutig zu sein. Sie spielt im Grossraum Z\u00fcrich und wird im Herbst 2023 in verschiedenen Formen auf TikTok und filmkids Kan\u00e4len bespielt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/03-Demo-Kind-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Im Land der verbotenen Kinder<\/h2>\n                                      <p>ein Film von J\u00f6rg Huwyler und Beat Bieri<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 to the point films 2023<\/p>\n                                <h2>Im Land der verbotenen Kinder<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von J\u00f6rg Huwyler und Beat Bieri<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Dokumentarfilm beleuchtet ein dunkles, bislang wenig bekanntes Kapitel der Schweizer Ausl\u00e4nderpolitik: Bis 2002 mussten je nach Sch\u00e4tzung zwischen 15&#8217;000 und 50&#8217;000 Kinder von Saisonniers in der Schweiz im Untergrund leben. Gastarbeitern war der Familiennachzug in den ersten Jahren untersagt. Da diese die Trennung jedoch nicht aushielten holten viele ihre Kinder heimlich zu sich. Sie lebten im Versteckten, mussten drinnen bleiben, w\u00e4hrend Gleichaltrige draussen spielten und waren nicht krankenversichert.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Nicht selten wurde die Fremdenpolizei durch Hinweise aus der Nachbarschaft auf solche Kinder aufmerksam, was ihren Landesverweis zur Folge haben konnte. Rund 500&#8217;000 weitere Saisonnier-Kinder wurden bei Verwandten in ihren Herkunftsl\u00e4ndern, bei Pflegefamilien in der Schweiz oder in Heimen im grenznahen Italien untergebracht. F\u00fcr viele Betroffene &#8211; Kinder und Eltern &#8211; war die Isolation und Trennung eine traumatische Erfahrung, welche das Verh\u00e4ltnis in den Familien stark belastete. 20 Jahre nach Aufhebung des Saisonnier-Statuses reden Opfer nun \u00fcber ihre schmerzlichen Erfahrungen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bild-1-1024x542.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Missing Time<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Simon J\u00e4ggi<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: Videostill aus &#8220;Misssing Time&#8221; \u00a9 Simon J\u00e4ggi\/ point de vue &#8211; audiovisuelle Produktionen 2023<\/p>\n                                <h2>Missing Time<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Simon J\u00e4ggi<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Das&nbsp;Bundesasylzentrum Basel steht im urbanen Niemandsland, zwischen Landesgrenze, G\u00fcterverkehrsachsen und dem st\u00e4dtischen Wald. Umringt von Betonmauern und Stacheldraht, erscheint es von aussen mehr wie ein Gef\u00e4ngnis als ein Asylzentrum. Hier warten bis zu 300 Menschen gleichzeitig auf ihren Asylentscheid. Es ist Verwaltungsakt und f\u00fcr die Wartenden zugleich eine grundlegend existenzielle Entscheidung. Die Menschen schwanken zwischen Hoffnung und Ohnmacht. F\u00fcr ein besseres Leben haben sie alles riskiert und hinter sich gelassen. Davon, wie die Beh\u00f6rden in ihrem Fall urteilen, h\u00e4ngt ihre Zukunft ab. Der Film \u00abMissing Time\u00bb befasst sich eingehend mit dieser Zeit der Ungewissheit. Er l\u00e4sst die Wartenden zu Wort kommen und erm\u00f6glicht einen seltenen Einblick in diese von Hoffnung gepr\u00e4gte und zugleich&nbsp;verst\u00f6rende \u00dcbergangsphase mit ungewissem Ausgang.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bild-2-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Become an African<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Michael H\u00fcrsch<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: Videostill \u201eBecome an African\u201c \u00a9 Michael H\u00fcrsch\/Videoladen Produktion GmbH 2023<\/p>\n                                <h2>Become an African<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Michael H\u00fcrsch<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Die halbsenegalesischen Zwillinge Babeth und Momo wachsen in zwei Kulturen auf: Bei der geschiedenen, senegalesischen Mutter und dem Schweizer Vater. Das wird aber erst existenziell, als sie im Alter von 15 Jahren aus Z\u00fcrich, wo sie bisher gelebt haben, in den Senegal nach Dakar umziehen m\u00fcssen. Ihr Vater hat eine Stelle als Afrika-Korrespondent f\u00fcr die Neue Z\u00fcrcher Zeitung bekommen. In Oerlikon bewegten sie sich souver\u00e4n zwischen den Welten und schafften sich eine Dritte mit ihren Freunden. Nach dem Umzug ist pl\u00f6tzlich alles komplett anders. Bei der Mutter leben sie nun unter den wachenden Augen einer Grossfamilie in der \u00e4rmlichen Agglomeration und beim Vater in einer von Mauern umz\u00e4unten 10-Zimmer-Villa mit Angestellten und Swimmingpool in Dakar. Ihre eigene, freie Welt gibt es nicht mehr. Aber die Fragen eines jeden Pubertierenden bleiben: Wer bin ich, was kann ich, wohin will ich gehen und wie finde ich meinen Platz in dieser Welt?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Regisseur hat, dank seiner \u00abRolle\u00bb als G\u00f6tti und Vertrauensperson der Beiden, einen sehr intimen und ehrlichen Zugang schaffen k\u00f6nnen. Die Aufnahmen aus den sechs Jahren zwischen Abreise und R\u00fcckkehr nach Z\u00fcrich zeigen eine besondere Sicht auf die Entwicklungen und Weltwahrnehmungen aller Beteiligten. Viel Humor und verbl\u00fcffende Reflexionen sind dabei zentral.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/1-Bergfahrt-1024x684.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Bergfahrt<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Dominique Margot<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 maximage, 2022<\/p>\n                                <h2>Bergfahrt<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Dominique Margot<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Dokumentarfilm nimmt das h\u00f6chst aktuelle Thema der Klimaver\u00e4nderung auf. Er versucht, den Zustand der Alpen aus der Perspektive eigenwilliger Protagonistinnen zu beleuchten, ihn uns \u00fcber die verschiedenen Sinne n\u00e4herzubringen und somit sp\u00fcrbar zu machen. Was wir sp\u00fcren, soll uns betroffen machen und in Bewegung bringen. Nach Jahren des Massentourismus und der Ausbeutung der Marke \u00abAlpen\u00bb findet langsam ein Umdenken statt. Forscherinnen, K\u00fcnstlerinnen oder Philosophinnen versuchen, sich dem Wesen der grossen Riesen auf neue Weise zu n\u00e4hern. Wissenschaftliche Messergebnisse decken sich immer \u00f6fter mit pers\u00f6nlichen Erfahrungswerten der Einheimischen. Neuste Studien zeigen, dass Berge \u00abtiefe Frequenzen\u00bb aussenden und sich ihre Gipfel sehr langsam hin- und herbewegen. Die Ressource, die wir Schweizerinnen vor unserer Haust\u00fcre haben, ist einmalig und lebendig. Gleichzeitig aber schmelzen die Gletscher, br\u00f6ckeln die Gipfel und die Investorinnen holen weiterhin das Letzte aus dem Berg. Dies trotz des immer st\u00e4rkeren Bed\u00fcrfnisses vieler Menschen nach Wildnis und Stille. Die Tendenzen sind gegenl\u00e4ufig. Die Alpen werden zum Rollenmodell \u2013 auch f\u00fcrs Unterland. Die Protagonist*innen im Film bringen verschiedene Hintergr\u00fcnde mit: Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kunst, Sport, Geomantie und Philosophie. Alle interagieren mit den Bergen. Sie werden von ihnen bewegt und wollen etwas bewegen. Ihre Projekte erg\u00e4nzen sich oder kommen sich in die Quere. Sie spiegeln die gegens\u00e4tzlichen Ans\u00e4tze in dieser kritischen Zeit, in der wir unsere angelernten Werte neu definieren, radikal umdenken und aktiv \u00c4nderungen anstreben m\u00fcssen. Im Zentrum steht immer der Berg. Um ihn dreht sich alles und er h\u00e4lt alles zusammen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/2-ZFF-fuer-Kinder-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Z\u00fcrich Filmfestival<\/h2>\n                                      <p>ZFF f\u00fcr Kids<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Elizabeth Luu<\/p>\n                                <h2>Z\u00fcrich Filmfestival<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ZFF f\u00fcr Kids<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Schon seit 2012 bietet das Z\u00fcrich Filmfestival ein Programm f\u00fcr Kinder an. F\u00fcr die Ausgabe 2021 wurde \u00abZFF for Kids\u00bb weiterentwickelt und massiv ausgebaut. Das mittlerweile ganzj\u00e4hrige Programm legt den Fokus damit verst\u00e4rkt auf Filmvermittlung und Medienbildung. In Filmworkshops entwickeln die 8- bis 13-j\u00e4hrigen Teilnehmer*innen eigene kleine Filmszenen und lernen dabei die Grundlagen der Bildsprache kennen. Diese Form der spielerischen Vermittlung von Bildsprache und Medienverst\u00e4ndnis erf\u00fcllt die Ziele der Volkart Stiftung in der F\u00f6rdersparte Medien bestens.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Kleineres-Foto-1024x914.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Searching for Contact<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Rob Holub<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Rob Holub<\/p>\n                                <h2>Searching for Contact<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Rob Holub<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Film ist eine dokumentarische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der sozial mediatisierten Welt mit Fokus auf Social Media und der Ben\u00fctzung von Smartphones. Insbesondere das Zusammenspiel zwischen Menschen und Technologie und dessen Auswirkung auf die Gesellschaft. Die Digitalisierung schreitet im Eiltempo voran und ist nicht mehr wegzudenken. Die neuen Kommunikationstechnologien ver\u00e4ndern grundlegend unser Leben. Welche Rolle nimmt der Mensch in dieser von Technologien dominierten Welt ein? Was macht es mit unseren Beziehungen und uns selbst? Welches sind die Auswirkungen auf alle Lebensbereiche wie unser Berufsleben, die Bildung unserer Kinder und vor allem auch unsere mentale Gesundheit? Wie sollen wir in Zukunft mit dieser Technologie umgehen?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n            <\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Here is a selection of Documentary Films that are currently being funded by the Volkart Foundation or have been funded in the past:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":493,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-495","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Documentary film - Volkart<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.volkart.ch\/en\/funded-projects\/documentary-film\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Documentary film - 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