{"id":318,"date":"2022-05-11T11:46:01","date_gmt":"2022-05-11T09:46:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.volkart.ch\/?page_id=318"},"modified":"2022-07-12T15:41:00","modified_gmt":"2022-07-12T13:41:00","slug":"volkart-stiftung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.volkart.ch\/en\/","title":{"rendered":"Volkart Foundation"},"content":{"rendered":"  <div class=\"loader\"><\/div>\n    <div class=\"projekte-wrapper isHidden\">\n      <div class=\"wrapper-content\">\n        <div class=\"projekte-wrapper-left\">\n          <div class=\"projekte-wrapper-left-content\"><\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"projekte-wrapper-right\">\n          <div class=\"projekte-wrapper-right-content\"><\/div>\n        <\/div>\n      <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Bild-4-final-1024x698.jpeg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Der magische Augenblick<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Ueli N\u00fcesch und Nino Jacusso<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\"> Foto: \u00a9 Claude Witz\n\n \n\n<\/p>\n                                <h2>Der magische Augenblick<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Ueli N\u00fcesch und Nino Jacusso<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der international bekannte Kameramann Pio Corradi ist vor sieben Jahren verstorben. F\u00fcnfzig Jahre lang war er auf der Suche nach dem richtigen Moment, um auf den Kameraausl\u00f6ser zu dr\u00fccken: Den magischen Moment, wie er ihn oftmals nannte. Das aufgenommene musste zum Inhalt des Filmes passen, andernfalls w\u00e4re es beliebiges F\u00fcllmaterial, seelenlos. Pio Corradi wartete geduldig auf diesen Moment und wenn er kam, hielt ihn nichts mehr. Ein Bilderrausch erfasste ihn und Licht, Form und Bewegung verschmolzen zu einem unglaublichen Ganzen. \u00dcber hundertdreissig Filme hat Pio Corradi fotografiert und damit Filmgeschichte geschrieben. Dabei hat er teure Grossproduktionen ebenso gepr\u00e4gt, wie kleine, intime Filme mit schmalen Budgets. Unser Filmprojekt folgt im grossen Bogen seiner Biografie und Filmografie.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Es erz\u00e4hlt von Pio Corradis Ringen um das richtige Bild in Zeiten des Umbruchs, vom Alten zum Neuen Schweizer Film, aber auch von der filmtechnischen Revolution, von der analogen Filmkamera zur digitalen Aufnahmetechnik.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Weggef\u00e4hrtinnen aus der Filmbranche gew\u00e4hren uns Einblick in unbekannte, humorvolle, aber auch herausfordernde Momente des gemeinsamen Wirkens mit Corradi.\u00a0<em>Der magische Augenblick<\/em>\u00a0ist eine Liebeserkl\u00e4rung an den Film und eine Auseinandersetzung mit der Wirkung dieses m\u00e4chtigen Mediums.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSCF0004_b3-1024x682.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Verband Medien mit Zukunft<\/h2>\n                                      <p>Austausch, Vernetzung und offene Infrastrukturen f\u00fcr kleine und mittlere Medienverlage<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Silas Gotsch<\/p>\n                                <h2>Verband Medien mit Zukunft<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Austausch, Vernetzung und offene Infrastrukturen f\u00fcr kleine und mittlere Medienverlage<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Journalismus ist immer weniger ein lukratives Gesch\u00e4ftsmodell. Trotzdem, oder gerade deswegen, braucht es demokratierelevante und verl\u00e4ssliche Informationen, gute Recherche und Meinungsvielfalt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im <a href=\"https:\/\/www.medienmitzukunft.org\/de\/\">Verband Medien mit Zukunft<\/a> organisieren sich seit 2017 journalistische Herausgeber:innen, Verleger:innen und Publizist:innen, die unabh\u00e4ngig von den grossen Medienh\u00e4usern sind. Sie wollen dazu beitragen, dass die Medienlandschaft der Schweiz lebendig und vielf\u00e4ltig bleibt und setzen sich f\u00fcr Austausch, Vernetzung und offene Infrastrukturen ein.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>2024 startete der Verband zusammen mit den Expert:innen f\u00fcr digitale Infrastruktur We.Publish die neue Austauschreihe \u00abHilfe zur Selbsthilfe\u00bb. Alle vier bis sechs Wochen treffen sich Publizist:innen, Journalist:innen und weitere Medienmacher:innen online oder vor Ort, um sich zu einem bestimmten Thema auszutauschen, dabei geht es zum Beispiel um Medien-Apps und ihren Nutzen, um erfolgreiche Communitykampagnen oder um KI &amp; Cybersicherheit.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Treffen stehen allen Interessierten offen und regen h\u00e4ufig weiteren bilateralen Austausch und die wechselseitige Implementierung von <em>best practices<\/em> an \u2013 echt \u00abHilfe zur Selbsthilfe\u00bb eben.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Prozess_Totale_Gericht-2-1024x414.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>THE NARRATIVE\u00a0&#8211; as long as I made profit<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Bernard Weber und Martin Schilt<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Bigger Picture GmbH<\/p>\n                                <h2>THE NARRATIVE\u00a0&#8211; as long as I made profit<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Bernard Weber und Martin Schilt<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Solange Kweku Adoboli f\u00fcr die UBS London Millionen erwirtschaftet, scheint ihm eine goldene Zukunft sicher.\u00a0Doch als der junge Trader die Verantwortung f\u00fcr einen Verlust von 2.3 Milliarden Dollar \u00fcbernimmt, \u00e4ndert sich das Narrativ schlagartig.\u00a0<br>Der Film hinterfragt die g\u00e4ngige Darstellung seiner Geschichte und stellt das Gerichtsverfahren anhand der originalen Protokolle nach \u2013 ein Prozess, der mehr Fragen aufwirft, als er beantwortet. \u00a0<br>The Narrative, ein Film \u00fcber Verantwortung innerhalb des R\u00e4derwerks des globalen Kapitalismus.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto-UseTheNews-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>UseTheNews (Schweiz)<\/h2>\n                                      <p>Die Allianz zur F\u00f6rderung der Nachrichtenkompetenz <\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Michi Steiner \/ SRG<\/p>\n                                <h2>UseTheNews (Schweiz)<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Die Allianz zur F\u00f6rderung der Nachrichtenkompetenz <\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2025 &#8211; 2027<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Falschnachrichten, Desinformation und Hassbotschaften lassen sich dank KI immer leichter verbreiten. Doch unsere demokratische Gesellschaft lebt davon, dass B\u00fcrger:innen sich informiert beteiligen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr braucht es Nachrichtenkompetenz.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Genau hier setzt UseTheNews, die Allianz zur F\u00f6rderung der Nachrichtenkompetenz, an. Gegr\u00fcndet wurde der gemeinn\u00fctzige Verein 2024 von Keystone-SDA, der SRG und dem Verlegerverband Schweizer Medien als Mitglied eines europ\u00e4ischen Netzwerks.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>UseTheNews ist der Hub f\u00fcr alle, die Wissen und Angebote rund um Nachrichtenkompetenz suchen, teilen oder entwickeln wollen. Auf der Plattform <a href=\"https:\/\/usethenews.ch\/\">UseTheNews<\/a> sind bereits \u00fcber 200 Angebote sichtbar: Lehrmittel, Workshops, Kurse und Informationsmaterialien f\u00fcr Schulen, Fachpersonen und Eltern.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Dar\u00fcber hinaus schafft UseTheNews Synergien, kuratiert und entwickelt zielgerichtet neue Formate wie ein \u201eErste-Hilfe-Kurs\u201c f\u00fcr Nachrichtenkompetenz f\u00fcr junge Erwachsene oder das \u201eBild der Woche\u201c f\u00fcr Lehrer:innen im Unterricht. Mit der Nationalen Nachrichtenkompetenz-Tagung vernetzt der Verein zudem Medien, Bildung, Wissenschaft und Politik.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das Ziel ist, m\u00f6glichst viele Menschen in der Schweiz f\u00fcr einen kritischen, souver\u00e4nen Umgang mit Nachrichten zu st\u00e4rken und die demokratische Teilhabe nachhaltig zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/thumbnail_teaser_webseite_lokalhub_3840x2160-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>LokalHub<\/h2>\n                                      <p>Neue Allianz f\u00fcr investigativen Lokaljournalismus<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 mjh shikder\/Pixabay<\/p>\n                                <h2>LokalHub<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Neue Allianz f\u00fcr investigativen Lokaljournalismus<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2025 &#8211; 2028<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><em>Die investigativen Recherche-Organisationen REFLEKT, WAV &nbsp;Recherchekollektiv und CORRECTIV.Schweiz spannen zusammen. \u00dcber den neu gegr\u00fcndeten LokalHub wollen sie gemeinsam mit Lokaljournalist:innen relevante Recherchen umsetzen. &nbsp;<\/em><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im Lokalen ger\u00e4t der Journalismus besonders unter Druck. Stellenabbau, Medienkonzentration und fehlende Ressourcen schw\u00e4chen die kritische Berichterstattung und gef\u00e4hrden den demokratischen Diskurs. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, lancieren die investigativen Recherche-Organisationen CORRECTIV.Schweiz, WAV Recherchekollektiv und REFLEKT den LokalHub.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Durch die B\u00fcndelung der Kompetenzen entsteht eine Plattform f\u00fcr Lokaljournalist*innen, die investigativ und qualitativ hochwertig recherchieren wollen und dabei Unterst\u00fctzung brauchen. Die drei Organisationen behalten ihren eigenst\u00e4ndigen Auftritt, nutzen aber Synergien und recherchieren in unterschiedlichen Konstellationen gemeinsam mit Lokaljournalist*innen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der LokalHub arbeitet in zwei Richtungen: Die beteiligten Recherche-Teams initiieren einerseits selbst Recherchen und setzen diese gemeinsam mit Lokaljournalist*innen oder im Verbund mit mehreren Lokalmedien um. So erzielen die Recherchen mehr Aufmerksamkeit und entfalten damit auch mehr Wirkung. &nbsp;Andererseits unterst\u00fctzt der LokalHub bei Anfragen von aussen<strong>:<\/strong> Wenn ein*e Lokaljournalist*in bei der Recherche &nbsp;an Grenzen st\u00f6sst, kann der LokalHub mit Expertise und Rechercheleistung unterst\u00fctzen.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abLokaljournalist:innen sind oft die ersten, die Missst\u00e4nde erkennen \u2013 aber ihnen fehlen die Mittel, um diese gr\u00fcndlich zu recherchieren\u00bb, sagt Christian Zeier, von REFLEKT. \u00abGenau hier setzt der LokalHub an.\u00bb<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Interessierte Lokaljournalist:innen k\u00f6nnen \u00fcber die Webseite Teil der LokalHub-Community werden. Wer sich registriert, wird \u00fcber m\u00f6gliche Recherche-Kooperationen informiert und kann eigene Rechercheprojekte vorschlagen. So sollen Kooperationen entstehen, die neben der journalistischen Qualit\u00e4t auch die Reichweite der Geschichten erh\u00f6hen. Publiziert wird auf lokaler Ebene, regional oder national.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u201eMit dem LokalHub wollen wir besonders Journalist*innen gemeinwohlorientierter Medien st\u00e4rken, die im Allgemeinen \u00fcber wenig Ressourcen f\u00fcr gr\u00f6ssere Recherchen verf\u00fcgen\u201c, betont Marc Engelhardt von CORRECTIV.Schweiz. Dies schliesse die Beteiligung gewinnorientierter Medienh\u00e4user nicht aus.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Neben gemeinsamen Recherchen und Publikationen soll auch der Wissenstransfer zwischen Investigativ- und Lokaljournalismus gef\u00f6rdert werden. Zu diesem Zweck sind Weiterbildungen und Veranstaltungen mit Praxisfokus geplant. \u201eWir achten darauf, dass wir Angebote erg\u00e4nzen und nicht verdoppeln\u201c, sagt Lorenz Naegeli vom WAV Recherchekollektiv. Bei Fortbildungen und Veranstaltungen des LokalHubs stehe der Nutzen f\u00fcr konkrete Recherchen im Mittelpunkt. Verwandte Organisationen, wie etwa das Recherche-Netzwerk investigativ.ch, w\u00fcrden miteinbezogen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der LokalHub wird durch Beitr\u00e4ge der Stiftung Mercator Schweiz sowie der Volkart Stiftung unterst\u00fctzt. Auf die Auswahl der Recherchen und die journalistische Vorgehensweise sowie das Produkt haben die F\u00f6rderer keinen Einfluss.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Bild18.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Durabilitas<\/h2>\n                                      <p>Lebensgrundlage Boden<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Infographik: \u00a9 Durabilitas<\/p>\n                                <h2>Durabilitas<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Lebensgrundlage Boden<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2025 \u2013 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Durabilitas ist ein unabh\u00e4ngiger Think &amp; Do Tank f\u00fcr eine nachhaltige Schweiz mit Fokus auf gesunden B\u00f6den, Kreislaufwirtschaft und Just Transition. <s><\/s><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im Projekt \u00abLebensgrundlage Boden\u00bb erarbeitet Durabilitas eine Strategie und konkrete Massnahmen, um die Bedeutung gesunder B\u00f6den in der Schweiz st\u00e4rker ins Bewusstsein zu r\u00fccken und durch koordinierte Anstrengungen verschiedener Akteur:innen die Funktionen unserer B\u00f6den besser zu erhalten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Denn hierzulande fehlt in vielen Fachbereichen die Anerkennung von B\u00f6den als wertvolle und nicht erneuerbare Ressource. Zum Beispiel sind Querbez\u00fcge zu Themen wie Trinkwasserversorgung oder Biodiversit\u00e4t zu wenig pr\u00e4sent. In der Baubranche und der Lebensmittelproduktion steht die Bodennutzung zwar im Zentrum, dennoch wird der Bodenschutz oft von anderen Interessen verdr\u00e4ngt. Die Nutzung des Bodens als Rendite- und Anlageobjekt f\u00fchrt zudem oft zu fragw\u00fcrdigen Anreizen und damit zu einem erh\u00f6hten Bodenverbrauch.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>2025 analysiert Durabilitas die Situation der Ressource Boden in der Schweiz, bereits etablierte Querbez\u00fcge zu anderen Themen wie z. B. Klima und Biodiversit\u00e4t sowie Hemmnisse und Bed\u00fcrfnisse. 2026 wird der Think &amp; Do Tank die Ergebnisse der Analyse mit relevanten Stakeholdern spiegeln, um schliesslich eine Roadmap f\u00fcr ein koordiniertes Vorgehen auszuarbeiten, um der Ressource Boden in der Schweiz mehr Sorge zu tragen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Bild33.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>FORAUS<\/h2>\n                                      <p>Politique en sc\u00e8ne : Zukunft entscheiden<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9  J\u00e9r\u00f4me Favre, foraus<\/p>\n                                <h2>FORAUS<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Politique en sc\u00e8ne : Zukunft entscheiden<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2024\/2025 &#8211; 2025\/2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wenn wir weitermachen wie bisher, werden wir im Jahr 2040 mit gravierenden Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert sein, auch in der Schweiz. Viele B\u00fcrger:innen f\u00fchlen sich gegen\u00fcber diesen Szenarien hoffnungslos. Junge Menschen werden am l\u00e4ngsten mit dem (Nicht-)Handeln von heute leben. Daher ist es umso wichtiger, dass politische Prozesse und internationale L\u00f6sungsfindung, besonders im Klimabereich, f\u00fcr sie fassbar werden. Es braucht f\u00fcr junge Menschen M\u00f6glichkeiten, sich demokratisch einzubringen, an der L\u00f6sungsfindung teilzuhaben und Hoffnung zu sch\u00f6pfen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u201cPolitique en sc\u00e8ne: Zukunft entscheiden\u201d hat zum Ziel, die gelebte Demokratie zu f\u00f6rdern, in dem junge Menschen 1) erleben, wie (aussen)politische Prozesse funktionieren, 2) in ihrer Handlungsf\u00e4higkeit gest\u00e4rkt werden, und sich 3) aktiv f\u00fcr L\u00f6sungen einsetzen und politische Ver\u00e4nderung anstossen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das Herzst\u00fcck des Projekts bietet ein von foraus und Proberaum Zukunft geschaffenes Erlebnis mit dem Titel \u201cDie Jahrtausendflut\u201d, bei dem sich das Publikum an einem Abend in eine fiktive Parlamentsdebatte zur Klimapolitik der Zukunft hineinversetzt und sich in knapper Zeit auf eine L\u00f6sung einigen muss. Die Abende finden mit aktiver Beteiligung von Parlamentarier:innen und Expert:innen statt. Die Ideen aus den vier Abenden werden danach ins Parlament gebracht, in Form von konkreten politischen Handlungsempfehlungen oder Vorst\u00f6ssen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Illustration-Siedlung-nachher_-1024x716.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Verein Biodiversit\u00e4t. Jetzt!<\/h2>\n                                      <p> Gemeinschaftsprojekt &#8220;Aufleben &#8211; mit mehr Natur&#8221;<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">\u00a9 www.aufleben-natur.ch<\/p>\n                                <h2>Verein Biodiversit\u00e4t. Jetzt!<\/h2>\n                <p class=\"byline\"> Gemeinschaftsprojekt &#8220;Aufleben &#8211; mit mehr Natur&#8221;<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2024\/2025 &#8211; 2025\/2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abAufleben \u2013 mit mehr Natur\u00bb bringt die Natur zur\u00fcck in unsere Siedlungen \u2013 mit Wissen, Inspiration und gemeinsamen Taten. Das nationale Gemeinschaftsprojekt vereint \u00fcber 70 Partnerorganisationen aus allen Landesteilen, die sich daf\u00fcr einsetzen, dass Lebensr\u00e4ume auch mitten im Siedlungsgebiet wieder aufbl\u00fchen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00dcber die Plattform <a href=\"https:\/\/www.aufleben-natur.ch\/?utm_source=chatgpt.com\">aufleben-natur.ch<\/a> werden Wissen vermittelt, Handlungskompetenzen gest\u00e4rkt und Menschen zum Mitmachen ermutigt \u2013 sei es auf dem Balkon, im Quartier, auf Schularealen oder Firmengel\u00e4nden. Mit praktischen Tipps, inspirierenden Beispielen und dem interaktiven Trittstein-Designer wird sichtbar, wie einfach es ist, der Natur und der Artenvielfalt wieder Raum zu geben.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Getragen vom Verein Biodiversit\u00e4t. Jetzt!, gegr\u00fcndet von BirdLife Schweiz und der Stiftung Pusch, zeigt das Projekt, was entstehen kann, wenn viele Akteur:innen an einem Strang ziehen: ein wachsendes Netz aus naturnahen Trittsteinen, das Artenvielfalt, Klimaresilienz und Lebensqualit\u00e4t f\u00f6rdert.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>So entsteht aus vielen einzelnen Beitr\u00e4gen eine starke Gemeinschaft, die unsere Siedlungen Schritt f\u00fcr Schritt aufleben l\u00e4sst.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/UR_Stills-7-1024x512.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>UR (AT)<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Pawel Siczek<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 A Film Company<\/p>\n                                <h2>UR (AT)<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Pawel Siczek<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Vor \u00fcber 80 Jahren formulierte der Urner Arzt Eduard Renner eine ph\u00e4nomenale und neuartige These: zwischen den Menschen in Uri und ihrer unfassbaren, abgr\u00fcndigen Berglandschaft gebe es seelische Verbindungen. Den Ausdruck dieser inneren Verbindungen fand Renner nicht nur in Gebeten, Sagen oder der Ringform der Korporationsgemeinde. Seelisches Ausmass entdeckte Renner auch in Passtrassen, Schutzbauten, Tunneln und Br\u00fccken &#8211; und in vielen Details des t\u00e4glichen Lebens. Die Grundlagen dieser Lebensart in unwirtlicher Umwelt bezeichnete der Arzt als magisch.<br>Gibt es diese Art von Magie noch heute? &#8211; Unser Filmprojekt folgt der Frage, wie die Beziehung der heutigen Urner*innen zu ihrer \u00fcberw\u00e4ltigenden Bergwelt aussieht. Es erz\u00e4hlt von Menschen zwischen Bannw\u00e4ldern, Erinnerungen und Felsst\u00fcrzen &#8211; von Momenten der Ratlosigkeit, Angst, Freude, von Trauer und Gl\u00fcck.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/i-love-you-i-leave-you-1024x617.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>I love you, I leave you<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Moris Freiburghaus<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Sabotage Kollektiv \/ Outside the Box<\/p>\n                                <h2>I love you, I leave you<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Moris Freiburghaus<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00fcr ein Konzert reist der Schweizer Musiker Dino Brand\u00e3o nach \u00fcber f\u00fcnfzehn Jahren nach Angola, das Heimatland seines Vaters.&nbsp;Es wird zu der f\u00fcr ihn wichtigsten Reise seines Lebens, bei der er aber auch vor riesige Widerspr\u00fcche und grundlegende Fragen gestellt wird.&nbsp;Konfrontiert mit dessen Vergangenheit und Fragen zur eigenen Identit\u00e4t, wird bei Dino eine manische Episode ausgel\u00f6st.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Was passiert, wenn der beste Freund psychisch erkrankt? Wie geht man damit um \u2013 und wie erlebt die betroffene Person selbst diesen Ausnahmezustand? Dem Regisseur&nbsp;Moris Freiburghaus&nbsp;gelingt ein zutiefst pers\u00f6nlicher Dokumentarfilm \u00fcber seine langj\u00e4hrige Freundschaft mit Dino Brand\u00e3o.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Ein Film \u00fcber Musik, Freundschaft und den Umgang der Gesellschaft mit psychischen Erkrankungen \u2013 erz\u00e4hlt aus der Perspektive eines direkt Betroffenen und dessen n\u00e4chsten Angeh\u00f6rigen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/c2935368-11b5-4704-9d52-c696a46118b2.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>COALMINE<\/h2>\n                                      <p>Heisse Bilder, eisgek\u00fchlt \u2013 Visuelle Kultur zwischen Fakt und Fiktion<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                <h2>COALMINE<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Heisse Bilder, eisgek\u00fchlt \u2013 Visuelle Kultur zwischen Fakt und Fiktion<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktuelle Ausstellung im Kulturbetrieb COALMINE:<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Heisse Bilder, eisgek\u00fchlt \u2013 Visuelle Kultur zwischen Fakt und Fiktion<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><a href=\"https:\/\/www.coalmine.ch\/event\/ff-summer-school-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vernissage am Freitag, 29. August um 18.30 Uhr in der COALMINE<\/a><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Guppenausstellung&nbsp;<em>Heisse Bilder, eisgek\u00fchlt&nbsp;<\/em>zeigt k\u00fcnstlerische Arbeiten, welche im Rahmen der diesj\u00e4hrigen F+F Summer School entstanden sind \u2013 einem zweiw\u00f6chigen, intensiven Programm zur kritischen Auseinandersetzung mit visueller Kultur, veranstaltet von der&nbsp;<a href=\"http:\/\/ffzh.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">F+F Schule f\u00fcr Kunst und Design Z\u00fcrich<\/a>&nbsp;in Kooperation mit der COALMINE, dem Begegnungsort f\u00fcr Information und Kultur der&nbsp;Volkart Stiftung. <\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Unter der Leitung von&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.josianeimhasly.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Josiane Imhasly<\/a>, die sowohl die Summer School konzipierte als auch die Ausstellung kuratierte, setzten sich die Teilnehmenden mit sogenannten \u00abheissen Bildern\u00bb auseinander: Bildern, die aufr\u00fctteln, verf\u00fchren, manipulieren, etwas beweisen oder illustrieren und nie neutral sind. Im Dialog mit K\u00fcnstler:innen, Bildredakteur:innen und Theoretiker:innen wurden diese Bilder analysiert, reflektiert, kontextualisiert, und nach Antworten gesucht, wie auf sie reagiert werden kann.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Inspiriert von den Eindr\u00fccken und Begegnungen entwickelten die Teilnehmenden der Summer School eigene Arbeiten, die im Rahmen der Ausstellung zu sehen sind.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>K\u00fcnstler:innen und Alumni:ae, Studierende, Dozierende der F+F<\/strong>: Angelika Annen, Claudia Breitschmid, Laura Egger, Dylan Farner, Fabienne Gantenbein, Lisa Hegner, Leandra Hilfiker, Aaron Imthurn, Nika Kostiuk, Nathalie Leutwiler, Luz Bel\u00e9n Moreno, Numa Manhart, Elena Meyer, Nazgol Golmuradi (Roghayeh Yousefmator), Denis Savi, David Schelker, Tillo Spreng, Caroline Stadelmann, Basil St\u00fccheli, BamBu Wai Ra Schwarz, Jan Zelisko, Sina Zimmermann.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Leitung der F+F Summer School und Ausstellungskuration:<\/strong>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.josianeimhasly.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Josiane Imhasly<\/a>.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>G\u00e4ste der F+F Summer School:<\/strong>&nbsp;Sara Bezov\u0161ek, Magali Dougoud, Doris Gassert, Beatrice Geistlich, Sebastian W. Hoggenm\u00fcller, Dora Imhof,&nbsp;Tobias K\u00f6nig,&nbsp;Lhaga Koondhor &amp; Chanel Liang, Noha Mokhtar, Rico Scagliola &amp; Michael Meier,&nbsp;Berit Seidel, Eva Vitija.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Eine Kooperation der <a href=\"https:\/\/www.coalmine.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">COALMINE <\/a>mit der<a href=\"https:\/\/ffzh.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&nbsp;F+F Schule f\u00fcr Kunst und Design Z\u00fcrich<\/a>.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Eintritt: Free<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Ganzes_Team-5_quer_smile-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>WNTI<\/h2>\n                                      <p>Winterthurer Stadtmagazin<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9  Nick Eichmann<\/p>\n                                <h2>WNTI<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Winterthurer Stadtmagazin<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2025 &#8211; 2027<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><a href=\"https:\/\/wnti.ch\">WNTI <\/a>ist das neue, unabh\u00e4ngige Lokalmedium f\u00fcr Winterthur. Darin entsteht digitaler Lokaljournalismus f\u00fcr die Stadt Winterthur: unabh\u00e4ngig, motiviert und ausgewogen.<br>Das Herzst\u00fcck des Projektes, der Wintibrief, erscheint seit April 2025 jeden Werktag. Der Newsletter ist \u2012 genau wie alle anderen journalistischen Inhalte von WNTI \u2012 kostenlos verf\u00fcgbar. Denn die Redaktion von WNTI glaubt, dass Lokaljournalismus f\u00fcr alle zug\u00e4nglich sein soll.<br>WNTI entstand aus der gemeinsamen Vision zweier Organisationen: dem Verein f\u00fcr Winterthurer Medienvielfalt und dem Stadtmagazin <a href=\"http:\/\/Ts\u00fcri.ch\">Ts\u00fcri.ch<\/a>. Sie b\u00fcndeln ihre Kr\u00e4fte, um mit einer lokal verwurzelten Redaktion, Kollaborationen mit Winterthurer Institutionen und einer engen Community-Bindung, Winterthur wieder mit fundiertem, eigenst\u00e4ndigem Journalismus zu versorgen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Genesis_01-MAIN-PRESS-1024x753.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>GENESIS 2.0<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Christian Frei<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Evgenia Arbugaeva f\u00fcr Christian Frei Filmproductions GmbH<\/p>\n                                <h2>GENESIS 2.0<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Christian Frei<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Film beobachtet den harschen und gef\u00e4hrlichen Alltag von sogenannten Mammutj\u00e4gern auf einer extrem abgelegenen Inselgruppe im hohen Norden Sibiriens. Die archaische Landschaft, in der diese Menschen nach Stossz\u00e4hnen l\u00e4ngst ausgestorbener Mammuts suchen, erinnert an die Urzeit der Erde. Es herrscht eine Art Goldrauschstimmung, denn die Preise f\u00fcr das weisse Gold sind so hoch wie noch nie. Doch der auftauende Permafrost gibt nicht nur wertvolles Elfenbein frei. Manchmal finden die J\u00e4ger auch ein fast vollst\u00e4ndig erhaltenes Mammutkadaver mit Fell und Muskelgewebe, an dem Polarf\u00fcchse nagen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Solche Funde rufen hochtechnisierte amerikanische und s\u00fcdkoreanische Klonforscher auf der Suche nach Mammutzellen mit m\u00f6glichst intakter DNA auf den Plan. Ihre Mission k\u00f6nnte Teil eines Science-Fiction Plots sein. Sie wollen das ausgestorbene Wollhaarmammut nach&nbsp;<em>Jurassic-Park<\/em>-Manier wieder zum Leben erwecken und auferstehen lassen. Und das ist nur der Anfang. Welt\u00adweit sind Biologen daran, das Leben neu zu erfinden. Sie wollen die Sprache der Natur lernen und Leben erschaffen nach dem Lego-Prinzip. Das Ziel der synthetischen Biologie ist es, komplette k\u00fcnstliche biologische Systeme zu erzeugen. Der Mensch wird zum Sch\u00f6pfer.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Auferstehung des Mammuts ist eine erste Manifestation dieser n\u00e4chsten gro\u00dfen technologischen Revolution. Eine \u00dcbung. Ein millionenschweres Spiel. Die neue Technologie k\u00f6nnte die Welt, wie wir sie kennen, komplett auf den Kopf stellen\u2026 und all dies nimmt seinen Anfang im unaufhaltsam auftauenden Permafrost am \u00e4ussersten Rand von Sibirien.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Genesis Zwei Punkt Null.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Herunterladen-1-1024x553.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>R\u00c9DUIT<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Leon Schwitter<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Leon Schwitter<\/p>\n                                <h2>R\u00c9DUIT<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Leon Schwitter<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>W\u00e4hrend einem Urlaub in den Bergen lernen sich ein Vater und sein Sohn besser kennen. Im Schutz der felsigen Landschaft glaubt Michael, dass er und sein Sohn vor der Aussenwelt gesch\u00fctzt sind, die durch Umweltzerst\u00f6rung und Wirtschaftskrisen zusammenzubrechen droht.\u00a0<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>R\u00c9DUIT ist nicht als klassischer Survival-Film gedacht. Es gibt keine extremen Katastrophen, und die Figur des Vaters ist kein erfahrener \u00dcberlebensk\u00fcnstler, sondern ein unerfahrener, weicher Mann, der nicht dem Stereotyp des Genres entspricht. In einer tagebuchartigen Struktur folgen wir Vater und Sohn, wie sie sich langsam ann\u00e4hern. Sie kennen sich nicht gut, f\u00fchlen aber eine Verbindung. Ihre Beziehung ist zerbrechlich, und vieles muss nachgeholt werden. W\u00e4hrend dieser Zeit des Kennenlernens wird dem Sohn immer bewusster, dass sein Vater eine Seite vor ihm verbirgt, die von \u00c4ngsten beherrscht wird. Aus Urlaub wird Gefangenschaft, aus der Natur als Freund wird die Natur als Feind, und aus Liebe wird Gewalt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>R\u00c9DUIT ist ein Film, der den Fragen der Klimaangst und toxischen M\u00e4nnerbildern nachgeht. Er versucht die Prepper-Bewegungen aber auch die helvetisch verkl\u00e4rte Vorstellung der Berge als Schutzwall zu hinterfragen. Was passiert, wenn wir nicht mehr an eine sichere Zukunft f\u00fcr unsere Kinder glauben und wohin f\u00fchren solche Alleing\u00e4nge in einem globalen Problem?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Herunterladen-1024x576.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Das Kongo Tribunal<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Milo Rau<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Fruitmarket, Langfilm, IIPM<\/p>\n                                <h2>Das Kongo Tribunal<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Milo Rau<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>In mehr als zwanzig Jahren hat der Kongo-Krieg bereits \u00fcber sechs Millionen Tote gefordert. Die Bev\u00f6lkerung leidet, die Verbrechen des Krieges wurden nie juristisch verfolgt. Viele sehen in dem Konflikt eine der entscheidenden wirtschaftlichen Verteilungsschlachten im Zeitalter der Globalisierung, liegen hier doch die wichtigsten Vorkommen vieler High-Tech-Rohstoffe.\u00a0<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00fcr \u201eDas Kongo Tribunal\u201c gelingt es Milo Rau, die Opfer, T\u00e4ter, Zeugen und Analytiker des Kongokriegs zu einem einzigartigen zivilen Volkstribunal im Ostkongo zu versammeln. Er l\u00e4sst erstmals in der Geschichte des Krieges drei F\u00e4lle exemplarisch verhandeln und entwirft ein unverschleiertes Portr\u00e4t des gr\u00f6ssten und blutigsten Wirtschaftskriegs der Menschheitsgeschichte.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/das-neue-evangelium-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Das neue Evangelium<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Milo Rau<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Fruitmarket, Langfilm, IIPM<\/p>\n                                <h2>Das neue Evangelium<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Milo Rau<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Was w\u00fcrde Jesus im 21. Jahr\u00adhun\u00addert predigen? Wer w\u00e4ren seine Apostel? Der Schweizer Regis\u00adseur Milo Rau kehrt in der s\u00fcdita\u00adlie\u00adni\u00adschen Stadt Matera zu den Urspr\u00fcngen\u00a0\u2028des Evan\u00adge\u00adliums zur\u00fcck und insze\u00adniert es als Passi\u00adonss\u00adpiel einer Gesell\u00adschaft, die gepr\u00e4gt\u00a0\u2028ist von Unrecht und Ungleich\u00adheit. Gemeinsam mit dem Poli\u00adtak\u00adti\u00advisten Yvan Sagnet schafft er einen hoch\u00adpo\u00adli\u00adti\u00adschen Jesus-Film, in dem bibli\u00adsche Erz\u00e4hlung und Revolte inein\u00adan\u00adder\u00adfliessen. Nach Jesus&#8217; Vorbild kehrt Yvan als \u00abMenschen\u00adfi\u00adscher\u00bb in das gr\u00f6sste Fl\u00fcchtlings\u00adlager bei Matera zur\u00fcck, um dort seine \u00abJ\u00fcnger\u00bb zu finden: Verzwei\u00adfelte, die \u00fcber das Mittel\u00admeer nach Europa gekommen sind, um auf den Toma\u00adten\u00adfel\u00addern S\u00fcdita\u00adliens versklavt zu werden und dort unter unmensch\u00adli\u00adchen Bedin\u00adgungen leben. Gemeinsam mit ans\u00e4ssigen Kleinb\u00e4uerinnen und -bauern begr\u00fcnden sie die \u00abRivolta della Dignit\u00e0\u00bb, eine poli\u00adti\u00adsche Kampagne, die, von Yvan angef\u00fchrt, f\u00fcr die Rechte von Migran\u00adtinnen und Migranten k\u00e4mpft. DAS NEUE EVAN\u00adGE\u00adLIUM ist ein Mani\u00adfest der Soli\u00addarit\u00e4t der \u00c4rmsten, ein filmi\u00adscher Aufstand f\u00fcr eine gerech\u00adtere, mensch\u00adli\u00adchere Welt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_DVG_WATSON_Newsdesk-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Die Vierte Gewalt<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Dieter Fahrer<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Balzli und Fahrer GmbH<\/p>\n                                <h2>Die Vierte Gewalt<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Dieter Fahrer<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Ich bin ohne moderne Medien aufgewachsen, nur die Zeitung lag t\u00e4glich auf dem Tisch. Doch das ist lange her, und seit der Erfindung des Internets hat sich alles ver\u00e4ndert: Nachrichten sind in unendlicher F\u00fclle, \u00fcberall und jederzeit verf\u00fcgbar &#8211; das Meiste erst noch gratis. Und weil immer weniger Leute gewillt sind f\u00fcr Qualit\u00e4tsjournalismus zu bezahlen, stehen die Redaktionen unter Druck: Stellenabbau und journalistischer Einheitsbrei sind nur zwei der gravierenden Folgen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das Vertrauen in die Journalist:innen hat arg gelitten: \u00abL\u00fcgenpresse\u00bb, \u00abFake News\u00bb, \u00abStaatsmedien\u00bb, \u00abFilterblase\u00bb sind Wertungen und Ph\u00e4nomene, die den Journalismus unserer Tage ersch\u00fcttern. Die Kritik am Journalismus hat gute Gr\u00fcnde, aber sie hat auch System, weil politisch und wirtschaftlich interessierte Kreise ihre Interessen in einem Klima der Verunsicherung noch besser durchsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Unabh\u00e4ngigkeit der Medien ist in Gefahr, nicht nur in der T\u00fcrkei oder in Polen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Doch sind die heutigen Journalistinnen und Journalisten tats\u00e4chlich so schlecht wie ihr Ruf? In diesem Film begleite ich sie im Alltag, sehe wie sie k\u00e4mpfen, wie sie sich anpassen m\u00fcssen, und ich tue das, was auch sie tun: Ich beobachte, frage und hinterfrage \u2013 auch mich selbst.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Ich bin ein \u00abUser\u00bb und ich werde \u00abge-used\u00bb.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/lovinghighsmith_still_021_MBuffet-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Loving Highsmith<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Eva Vitija <\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Ensemble Film<\/p>\n                                <h2>Loving Highsmith<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Eva Vitija <\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Liebe und ihr pr\u00e4gender Einfluss auf die Identit\u00e4t sind der heimliche N\u00e4hrboden f\u00fcr die Werke von Patricia Highsmith. Neben komplexen psychologischen Kriminalromanen wie \u00abThe Talented Mr Ripley\u00bb oder \u00abStrangers on a Train\u00bb schreibt die weltbekannte Autorin mit \u00abThe Price of Salt\/Carol\u00bb Literaturgeschichte: Zum ersten Mal endet eine Liebesbeziehung zwischen zwei Frauen nicht in einem Desaster. Doch Patricia Highsmith kann den 1952 erscheinenden Roman nur unter Pseudonym herausbringen. Zeitlebens sieht sie sich gezwungen, vor ihrer Familie in Texas wie vor der \u00d6ffentlichkeit geheim zu halten, dass sie lesbisch ist. Wie viele ihrer Romanfiguren f\u00fchrt sie ein Doppelleben. \u00dcber ihr bewegtes Liebesleben \u2013 ein f\u00fcr sie immer pr\u00e4sentes Thema\u2013schreibt Patricia Highsmith nur in ihren Tage &#8211; und Notizb\u00fcchern. Diese wurden nach ihrem Tod in einem W\u00e4scheschrank in ihrem Haus im Tessin gefunden, wo sie die letzten Jahre ihres Lebens verbrachte. Regisseurin Eva Vitija st\u00fctzt sich auf diese Schriften. Dar\u00fcber hinaus ist es ihr gelungen, ehemalige Freundinnen und die Familie von Patricia Highsmith f\u00fcr ihren Kinofilm \u00abLoving Highsmith\u00bb zu gewinnen. Entstanden ist eine faszinierende Liebesbiografie, die ins Land der Obsessionen, der doppelten Identit\u00e4t, der Geheimisse und der Sehns\u00fcchte von Patricia Highsmith f\u00fchrt: Ein Film, der ein neues, zuweilen romantisches und poetisches Licht auf eine der schillerndsten Autorinnen des 20.Jahrhunderts wirft.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/TBS_Stills_Volkart-1-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>BEYOND THE FRAME &#8211; THE END OF PHOTOGRAPHY AS WE KNEW IT<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Adrian Kelterborn<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Aurelio Buchwalder, Cineworx Filmproduktion<\/p>\n                                <h2>BEYOND THE FRAME &#8211; THE END OF PHOTOGRAPHY AS WE KNEW IT<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Adrian Kelterborn<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>BEYOND THE FRAME blickt auf den Zustand und die Zukunft der Fotografie. Lynsey Addario, Anton Kusters und Jonas Bendiksen suchen mit ihren Bildern alle einen Weg den Ereignissen unserer Welt einen Sinn beizumessen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Lynsey riskiert als Fotojournalistin ihr Leben, um die Schrecken des Krieges einzufangen und der Welt vor Augen zu f\u00fchren. Anton dagegen schaut nicht auf den Schrecken, sondern fotografiert die Auslassung des Horrors. Seine Polaroid-Aufnahmen des blauen Himmels an Standorten ehemaliger NS-Konzentrationslager sind so einfach wie eindr\u00fccklich.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Jonas f\u00fchrte die Fotografie-Community hinters Licht, als er \u2013 zum \u00c4rger seiner Kollegen bei der Agentur Magnum \u2013 ein gef\u00e4lschtes Fotobuch namens \u00abVeles\u00bb ver\u00f6ffentlichte. Durch KI- manipulierte Bilder stellt er die Glaubw\u00fcrdigkeit der Fotografie selbst in Frage und wirft wichtige ethische Fragen auf.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Film beleuchtet die komplexen Verbindungen zwischen Ereignis, Wahrnehmung und Rezeption von Bildern und hinterfragt die Prozesse und M\u00f6glichkeiten die mit dem Aufstieg der KI entstehen. Dabei wird klar, dass das Medium der Fotografie sich an einem Scheideweg befindet, der \u00fcber das Bild-Ged\u00e4chtnis der Welt entscheiden wird.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/thumbnail_EMAR_Still_05-1024x768.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>El Mundo Al Rev\u00e9s<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Agostina Di Luciano und Leon Schwitter<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9  Sabotage Kollektiv\/Agostina Di Luciano<\/p>\n                                <h2>El Mundo Al Rev\u00e9s<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Agostina Di Luciano und Leon Schwitter<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Ein Film \u00fcber Geschichten und das Geschichtenerz\u00e4hlen. In diesem Fall mit Menschen, die in der argentinischen Gesellschaft, geschweige denn im Kino im Allgemeinen nicht geh\u00f6rt und gesehen werden. Hinzu kommt eine fiktionale Ebene, eine Geschichte, die sich mit ihrem Alltag vermischt. Mystizismus und Spiritualismus sind ein allt\u00e4glicher Bestandteil in dieser Region und die Grenzen zwischen dem sogenannt \u201eRealen\u201c vermischt sich oft mit dem sogenannt \u201e\u00dcbernat\u00fcrlichen\u201c. So existiert unter anderem der Mythos des \u201eluz mala\u201c. Eines schwebenden Lichts, welches nachts in der Natur gesichtet wurde und anscheinend Menschen von ihrem Pfad abbringen soll. Erz\u00e4hlungen \u00fcber ein Ph\u00e4nomen dieser Art existieren in verschiedenen Kulturen auf der Welt und tragen verschiedene Namen wie \u201ewill-o-the-whisp\u201c, \u201efeu follet\u201c, \u201eIrrlicht\u201c, \u201efogo fatuo\u201c, \u201eOnibi\u201c, \u201eIgnis Fatuus\u201c, beschreiben jedoch immer ein ziemlich identisches Ph\u00e4nomen. Der Film will solchen Mythen auf die Spur gehen und die Auswirkungen solcher Begegnungen auf die Menschen beleuchten. Die Interpretation von f\u00fcr uns unerkl\u00e4rbaren Ph\u00e4nomenen geh\u00f6rt zum absolut Menschlichsten und zieht sich durch die tausenden Jahre unserer Geschichte und unserer Tradition des m\u00fcndlichen Geschichtenerz\u00e4hlens. Was bedeutet die Frage nach der Wahrheit f\u00fcr unsere Existenz in einer komplexen Welt, die wir nicht mehr begreifen k\u00f6nnen und die Meinungen immer weiter auseinanderdriften?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Herunterladen-1024x768.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Eternity<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Susanne Regina Meures<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Jacques Pugin<\/p>\n                                <h2>Eternity<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Susanne Regina Meures<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Eternity\u00a0dokumentiert auf au\u00dfergew\u00f6hnliche Weise den Zustand unserer Welt. Bildgewaltig begibt sich der Film in die Welt der schmelzenden Gletscher in den Alpen. Die zerfurchte Gletscherlandschaft wird zum Sinnbild f\u00fcr ein aus den Fugen geratenes \u00d6kosystem.\u00a0Die Grenzen des dokumentarischen \u00fcberschreitend, werden wir mit Star-K\u00fcnstlerin Florentina Holzinger eine Performance erarbeiten, die den Subtext der Bilder auf unkonventionelle Weise sp\u00fcrbar und lesbar macht, diesen akzentuiert und \u00fcberh\u00f6ht. In diesen im Film auftauchenden performativen \u00abInterventionen\u00bb wird der menschliche K\u00f6rper \u2013 in seiner Verletzlichkeit und Widerstandsf\u00e4higkeit \u2013 ein Teil der sich radikal transformierenden Landschaft. Zur Diskussion stehen die neokoloniale Ausbeutung und das kapitalistische Patriarchat mit seinem Streben nach der Beherrschung der Natur. Inwiefern haben Erderw\u00e4rmung und abnehmende Biodiversit\u00e4t mit patriarchalen und kolonialen Machtstrukturen zu tun? Diese \u00f6kofeministische Fragestellung ist zentral im Film. Dabei wird die Landschaft zum Szenenbild, der Gletscher zum Protagonisten und die performenden K\u00fcnstlerinnen werden zu ausgesetzten Forscherinnen.\u00a0Eine Meditation \u00fcber Zerst\u00f6rung und Verg\u00e4nglichkeit in filmischer Form.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/thumbnail_01_KEYVISUAL_DOM_Katya_compr.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>DOM<\/h2>\n                                      <p>ein Film von von Svetlana Rodina und Laurent Stoop<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 DokLab\/Laurent Stoop<\/p>\n                                <h2>DOM<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von von Svetlana Rodina und Laurent Stoop<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>DOM handelt von einer verlorenen Generation junger Russen. Sie kommen aus ganz Russland und leben jetzt in einer improvisierten privaten Unterkunft in Tiflis in Georgien: eine Frauenrechtsaktivistin, ein junges Journalistenpaar, ein Nawalny-Anh\u00e4nger, ein politischer Blogger. Sie geh\u00f6ren nicht zur ber\u00fchmten Avantgarde des Widerstands, setzen sich aber dennoch f\u00fcr eine offene und demokratische Zivilgesellschaft ein. Seit Putin den Krieg begonnen hat, sollen mehr als eine halbe Million Russen Russland verlassen haben. Sie werden nicht von Panzern oder Raketen bedroht, sondern von der immer st\u00e4rker werdenden Repression des Regimes, die jede Kritik am Krieg und jede Form von zivilem Engagement trifft. Durch Putins Krieg gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, leben sie als digitale Dissidenten auf der Suche nach einem neuen zu Hause.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/web_2023_shs_5109-1024x731.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Public Discourse Foundation<\/h2>\n                                      <p>Erforschung und St\u00e4rkung des \u00f6ffentlichen Diskurses im Internet <\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Aissa Tripodi<\/p>\n                                <h2>Public Discourse Foundation<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Erforschung und St\u00e4rkung des \u00f6ffentlichen Diskurses im Internet <\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2024 \u2013 2028<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Als gemeinn\u00fctzige, politisch unabh\u00e4ngige Stiftung bezweckt die Public Discourse Foundation die Erforschung und St\u00e4rkung des \u00f6ffentlichen Diskurses im Internet. Sie entwickelt Strategien, um toxische Sprache zu reduzieren und konstruktive Beitr\u00e4ge zu f\u00f6rdern, und \u00fcbersetzt diese Forschungserkenntnisse in skalierbare L\u00f6sungen. Ihr Ziel ist es, den \u00f6ffentlichen Diskurs so zu verbessern, dass sich m\u00f6glichst viele Menschen eingeladen f\u00fchlen, daran teilzunehmen. Dadurch st\u00e4rkt die Public Discourse Foundation die Meinungsfreiheit und -vielfalt, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im 2024 konzentrierte sich die Stiftung auf die Erarbeitung einer Strategie zur Zusammenarbeit mit den Medien und konnte durch Pilotprojekte mit Schweizer Medienh\u00e4usern wissenschaftlich relevante Daten gewinnen, um toxische Sprache und Hassrede besser zu verstehen. Methoden in der Inhaltsmoderation, die toxische Sprache in Online-Diskussionen effektiv reduzieren, wurden getestet. Zudem organisierte die Stiftung einen Workshop f\u00fcr Medienschaffende, um den Wissenstransfer zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im 2025 plant die Public Discourse Foundation, ihre Zusammenarbeit mit Medienpartnern zu intensivieren und neue Forschungsprojekte zu lancieren. Dar\u00fcber hinaus wird der Aufbau und die Implementierung der Strategie zur Medienunterst\u00fctzung im Fokus stehen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/WAV3_ONH9747_BintaKopp_2024-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>WAV Recherchekollektiv<\/h2>\n                                      <p>Gemeinwohlorientierte Rechercheorganisation<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Binta Kopp<\/p>\n                                <h2>WAV Recherchekollektiv<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Gemeinwohlorientierte Rechercheorganisation<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2025 \u2013 2027<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Als gemeinwohlorientierte Rechercheorganisation schafft das WAV Recherchekollektiv investigative Ressourcen, wo diese fehlen. Seit 2021 beleuchtet WAV Themen, die in der t\u00e4glichen Berichterstattung oft \u00fcbersehen werden. Die WAV-Recherchen erm\u00f6glichen einen kritischen Blick hinter die Kulissen und zeigen auf, wo in Sitzungszimmern und Board-Rooms Entscheidungen getroffen werden, die uns alle betreffen. Daf\u00fcr arbeitet das elfk\u00f6pfige Kollektiv mit anderen Journalist*innen, mit Redaktionen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft zusammen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Bild-13-Expedition-Zukunft-1-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Expedition Zukunft<\/h2>\n                                      <p>Kollaborativer Space Klima \u2013 f\u00fcr Dynamik und Handlung in der Klimapolitik<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto:  \u00a9 S\u00f6ren Funk, Expedition Zukunft<\/p>\n                                <h2>Expedition Zukunft<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Kollaborativer Space Klima \u2013 f\u00fcr Dynamik und Handlung in der Klimapolitik<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2026 &#8211; 2027<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Expedition Zukunft ist ein politisch neutraler, gemeinn\u00fctziger Think and Do Tank, der innovative, kollaborative Formate zur L\u00f6sung politischer Herausforderungen entwickelt und umsetzt. Mit dem Space Klima baut Expedition Zukunft eine kollaborative Plattform auf, die politische Entscheidungstr\u00e4gerinnen und -tr\u00e4ger sowie Expertinnen und Experten bei der Entwicklung und Umsetzung wirksamer klimapolitischer Massnahmen unterst\u00fctzt. Durch den Einsatz verschiedener kollaborativer Methoden, wie z.B. dem Policy Sprint, bietet der Space eine einzigartige M\u00f6glichkeit f\u00fcr Parlamentarierinnen und Parlamentarier verschiedener Parteien, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung \u00fcberparteiliche L\u00f6sungen zu klimarelevanten Themen zu entwickeln. Diese k\u00f6nnen sowohl als parlamentarische Vorst\u00f6sse als auch als selbstregulierende Massnahmen umgesetzt werden. Der Raum ist seit 2021 aktiv und hat bereits zur Entstehung von neun \u00fcberparteilich getragenen Vorst\u00f6ssen und \u00fcber zehn selbstregulierenden Massnahmen in den Themen Verkehr, Finanzplatz, CO2-Entfernung und Stromnetz beigetragen. F\u00fcnf Vorst\u00f6sse wurden bereits vom Parlament angenommen, mehrere selbstregulierende Massnahmen sind in der Umsetzung.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1089-1024x768.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>DURABILITAS<\/h2>\n                                      <p>Den Wert der B\u00f6den in die Raumplanung bringen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Durabilitas<\/p>\n                                <h2>DURABILITAS<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Den Wert der B\u00f6den in die Raumplanung bringen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2021 &#8211; 2024<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Jeden Tag verliert die Schweiz das \u00c4quivalent von sieben Fussballfeldern an B\u00f6den. Dabei gehen nicht nur Fl\u00e4chen verloren, sondern auch zahlreiche wertvolle Leistungen der B\u00f6den wie die Speicherung von Wasser zur Minderung von Hochwasserereignissen und die Produktion von Nahrungsmitteln. Um dieser unverzichtbaren Ressource zu mehr Beachtung in der Raumplanung zu verhelfen, bringt sanu durabilitas das Instrument des Bodenqualit\u00e4tsindexes (BodenQI) in die Anwendung.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der BodenQI gibt Auskunft \u00fcber das Potential eines Bodens, verschiedenen Funktionen \u2013 wie bspw. die Beherbergung von Biodiversit\u00e4t \u2013 zu erbringen. Das Potential wird auf einer Skala bewertet und auf einer Karte abgebildet. Mit Hilfe solcher Karten kann der \u00f6kologische Wert der B\u00f6den bei der raumplanerischen Interessenabw\u00e4gung besser ber\u00fccksichtigt werden. Entscheidungstragende k\u00f6nnen erkennen, welche Auswirkungen ein Bauvorhaben auf die B\u00f6den hat und entsprechend die wertvollsten Fl\u00e4chen schonen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Konkret erprobt sanu durabilitas den BodenQI in Pilotprojekten mit Gemeinden, Regionen und Kantonen, fasst die Erkenntnisse aus den partizipativen Prozessen zusammen und kommuniziert die Resultate. Zudem werden Empfehlungen formuliert, um landesweit den Wert der B\u00f6den besser in der Raumplanung zu verankern.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Bild-12-Biovision-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Stiftung Biovision<\/h2>\n                                      <p>Wege in ein zukunftsf\u00e4higes Schweizer Ern\u00e4hrungssystem<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto:  \u00a9 Caroline Krajcir, Stiftung Biovision<\/p>\n                                <h2>Stiftung Biovision<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Wege in ein zukunftsf\u00e4higes Schweizer Ern\u00e4hrungssystem<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2024 &#8211; 2027<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p> f\u00fcr ein Schweizer Ern\u00e4hrungssystem ein, in dem B\u00e4uerinnen und Bauern gesunde, umwelt- und tierfreundliche Lebensmittel vielf\u00e4ltig anbauen und fair entlohnt werden. Gleichzeitig sollen auch Konsument:innen, Produzent:innen und weitere Akteure aktiv an der Gestaltung des Ern\u00e4hrungssystems mitwirken k\u00f6nnen. Die Agrar\u00f6kologie bietet daf\u00fcr einen vielversprechenden Ansatz, weil sie \u00f6kologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit verbindet. Deshalb soll sie fest in der Schweizer Politik verankert und durch die richtigen Rahmenbedingungen gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Biovision treibt diese Transformation mit drei Schwerpunkten voran:<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:list {\"ordered\":true} -->\n<ol class=\"wp-block-list\"><!-- wp:list-item -->\n<li>Politische Weichen stellen \u2013 Agrar\u00f6kologie in der Schweizer Politik verankern.<\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Regionale Ern\u00e4hrungssysteme st\u00e4rken \u2013 Gemeinsam mit Akteuren entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette.<\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Bewusstsein und Akzeptanz schaffen \u2013 Agrar\u00f6kologie sichtbar machen.<\/li>\n<!-- \/wp:list-item --><\/ol>\n<!-- \/wp:list -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Zur St\u00e4rkung regionaler Ern\u00e4hrungssysteme (Ziel 2) arbeitet Biovision in einem Konsortium mit Slow Food Schweiz, der ZHAW und der FHNW zusammen. 2024 wurde im Kanton Waadt bereits der erste von drei regionalen Austauschprozessen gestartet, bei dem verschiedene Akteure gemeinsam L\u00f6sungen f\u00fcr ihr regionales Ern\u00e4hrungssystem erarbeiten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/3-JA8A1087-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Media Forward Fund<\/h2>\n                                      <p> ein Fonds f\u00fcr Medienvielfalt<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Media Forward Fund \/ Ivo von M\u00fchlenen<\/p>\n                                <h2>Media Forward Fund<\/h2>\n                <p class=\"byline\"> ein Fonds f\u00fcr Medienvielfalt<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00f6rderzeitraum: 2024 \u2013 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Zugang zu verl\u00e4sslichen und differenzierten Informationen ist eine Grundlage demokratischen Zusammenlebens. Doch diese Funktion des Journalismus ger\u00e4t durch die akute Transformationskrise der Medien unter Druck. Immer neue Sparrunden werden angek\u00fcndigt, Redaktionen weiter ausged\u00fcnnt. Seit Juni 2024 setzt sich der Media Forward Fund daf\u00fcr ein, die Medienvielfalt in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz zu st\u00e4rken.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung tragf\u00e4higer Gesch\u00e4ftsmodelle in gemeinwohlorientierten Medienorganisationen. Gef\u00f6rdert werden Organisationen und Projekte in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz, die strukturelle L\u00fccken oder L\u00fccken in der Berichterstattung schliessen. Eine unabh\u00e4ngige Expert:innen-Jury entscheidet nach einem mehrstufigen Auswahlprozess \u00fcber die F\u00f6rderung. Neben finanzieller Unterst\u00fctzung bietet der Fund praxisnahe Angebote f\u00fcr Upskilling und Community.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Nach 1,5 Jahren F\u00f6rderpraxis zeigen erste Zahlen (Auswahl), dass dieser Ansatz tr\u00e4gt: In drei Calls gingen insgesamt 328 Bewerbungen ein. Heute f\u00f6rdert der Fund 11 Medienorganisationen mit 3,5 Mio. Euro (Zeitraum: 10\/2024\u201312\/2025). Diese Entwicklung macht deutlich, dass ganzheitliche F\u00f6rderung den Raum schaffen kann, um an den richtigen Fragen zu arbeiten, langfristig tragf\u00e4hige Gesch\u00e4ftsmodelle zu entwickeln und zukunftsf\u00e4higen Journalismus zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/GP0STVW2W_Medium_res_with_credit_line-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Greenpeace<\/h2>\n                                      <p>Klima und Menschenrechte \u2013 wenn Klimaklagen die Welt ver\u00e4ndern<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Florence Menage, Greenpeace<\/p>\n                                <h2>Greenpeace<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Klima und Menschenrechte \u2013 wenn Klimaklagen die Welt ver\u00e4ndern<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00f6rderzeitraum: 2024<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Greenpeace ist eine gemeinn\u00fctzige Stiftung mit dem Zweck, \u00abdas Gemeinwohl durch Bestrebungen im Natur-, Umwelt und Tierschutz zu f\u00f6rdern\u00bb. Sie versteht sich als Anw\u00e4ltin der Natur, die sich f\u00fcr die Sicherung der Lebensgrundlagen von Mensch und Tier und Umwelt engagiert und damit dem Wohlergehen der Allgemeinheit dient.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Klimaklage der KlimaSeniorinnen vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte steigert die Ambitionen der Schweiz, einen fairen Beitrag zur Einhaltung der 1,5 Grad-Grenze zu leisten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Dank dieser Klage besteht die einmalige Chance, den Klimaschutz weltweit voranzubringen. Zum ersten Mal wird ein international anerkanntes Gericht dar\u00fcber entscheiden, ob es einen menschenrechtlich begr\u00fcndeten Anspruch auf ein Mindestmass an Klimaschutz gibt \u2013 mit direkter Wirkung f\u00fcr ganz Europa. Dies geschieht in einer Zeit, in der die Schere zwischen den sich immer deutlicher abzeichnenden Folgen des Klimawandels, den staatlichen Absichtserkl\u00e4rungen und dem tats\u00e4chlichen Klimaschutz stets weiter auseinanderklafft.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Mit der juristischen und kommunikativen Arbeit rund um die letzte und entscheidende Etappe dieses Erfolgsprojekts soll das Urteil im Pr\u00e4zedenzfall der KlimaSeniorinnen breit bekannt gemacht werden und einen wirksamen Beitrag zur Verbesserung der Schweizer Klimapolitik leisten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Foto_Eingang-zur-ZHAW_Stefan-Kubli-1024x681.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Z\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften (ZHAW)<\/h2>\n                                      <p>Hochschulzugang f\u00fcr gefl\u00fcchtete Personen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 ZHAW, Stefan Kubli<\/p>\n                                <h2>Z\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften (ZHAW)<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Hochschulzugang f\u00fcr gefl\u00fcchtete Personen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2023 &#8211; 2024<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Unter den in die Schweiz gefl\u00fcchteten Menschen befinden sich Personen, die vor der Flucht in ihrer Heimat ein Hochschulstudium geplant, begonnen oder bereits abgeschlossen haben. Damit solche Personen auch nach ihrer Flucht in die Schweiz ein Hochschulstudium aufnehmen oder fortsetzen k\u00f6nnen, schafft die ZHAW Rahmenbedingungen, um entsprechende Vorhaben zu unterst\u00fctzen, zu begleiten und zu f\u00f6rdern. Dies beinhaltet f\u00fcr Gefl\u00fcchtete die M\u00f6glichkeit, an der ZHAW als Auditor:in, Mobilit\u00e4tsstudent:in oder als ordentliche:r Student:in ihre Ausbildungsziele weiterverfolgen zu k\u00f6nnen, wenn die geltenden Zulassungsvoraussetzungen erf\u00fcllt sind. Zudem werden sie bei der Integration an der ZHAW unterst\u00fctzt. In Absprache mit ZHAW-internen und externen Stakeholdern werden daf\u00fcr geeignete Mass-nahmen identifiziert, gezielt aufgebaut und nachhaltig im Betrieb der Hochschule verankert. Aktuell werden zum Beispiel Kurse in Deutsch im Hochschulumfeld und ein Mentoring durch Studierende angeboten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Foto_Quiz-zum-Vorstellungsgespraech-in-der-Bewerbungswerkstatt-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>zR\u00e4chtCho NWCH<\/h2>\n                                      <p>Auch eine offene Anlaufstelle f\u00fcr Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 zR\u00e4chtCho NWCH<\/p>\n                                <h2>zR\u00e4chtCho NWCH<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Auch eine offene Anlaufstelle f\u00fcr Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2024 &#8211; 2025<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Als gemeinn\u00fctziger Verein unterst\u00fctzt zR\u00e4chtCho NWCH Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung mit gezielten Integrationsprogrammen. Unser Ziel ist es, diesen Menschen einen erfolgreichen Einstieg in die Berufs- und Arbeitswelt zu erm\u00f6glichen, gesellschaftliche Integration zu f\u00f6rdern und sie zu bef\u00e4higen einen positiven Beitrag zur Schweizer Gesellschaft zu leisten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Von 8 bis 17 Uhr bieten wir auf unserer offenen Anlaufstelle eine niederschwellige Unterst\u00fctzung in beruflichen, rechtlichen und Alltagsfragen f\u00fcr Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung und leisten erste Hilfestellung beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen. Diese wichtige Br\u00fcckenfunktion vermittelt auch Kontakte zu zust\u00e4ndigen Fachstellen und weist auf professionelle Integrationsangebote von verschiedenen Institutionen, einschliesslich unserer eigenen, hin.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die offene Anlaufstelle hat im Jahr 2023 insgesamt 78 Personen mit mehr als 20 Nationalit\u00e4ten in \u00fcber 300 Beratungen unterst\u00fctzt. Beratungen finden spontan oder nach Vereinbarung statt. Wir bieten bis zu vier Beratungen pro Person an. Diese finden bei Bedarf auch mit \u00dcbersetzungshilfe in sieben Sprachen statt. F\u00fcr die gefl\u00fcchteten Personen ist dieses Angebot kostenfrei.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Ana-Vedia_6164_sw--1024x715.jpeg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Capacity<\/h2>\n                                      <p>Arbeitsmarkt-Integration von hochqualifizierten Personen mit Flucht- und Migrationshintergrund <\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Capacity, Ana Vedia<\/p>\n                                <h2>Capacity<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Arbeitsmarkt-Integration von hochqualifizierten Personen mit Flucht- und Migrationshintergrund <\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2023<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Capacity wurde 2015 in Z\u00fcrich gegr\u00fcndet. Ziel ist es, der Langzeitarbeitslosigkeit von gefl\u00fcchteten Personen und Personen mit Migrationshintergrund mit innovativen L\u00f6sungen entgegenzuwirken. Menschen mit Flucht-\/Migrationshintergrund sollen ihre soziale und berufliche Zukunft in der Schweiz selbst\u00e4ndig gestalten k\u00f6nnen und dadurch neue Chancen erhalten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Deshalb hat Capacity das \u201cAccess Fast Track\u201d-Programm ins Leben gerufen, in dem hochqualifizierte Personen gleich zu Beginn in ein breites Netzwerk integriert werden und sich in Modulen zu Themen wie &#8220;Bewerbung und Networking&#8221; relevantes Wissen aneignen. Dies erm\u00f6glicht es ihnen, wichtige Kontakte zu kn\u00fcpfen, die Struktur des Schweizer Arbeitsmarktes kennenzulernen und eine ihrem Werdegang entsprechende Stelle zu finden. Dadurch gelingt eine zeitnahe soziale und berufliche Integration in der neuen Heimat.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Konzeptionell setzt das Projekt auf die Zusammenarbeit mit Unternehmenspartnern, deren ausgew\u00e4hlte Mitarbeiter:innen das Programm als Mentor:innen unterst\u00fctzen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>2023 konnten im Rahmen von vier Durchf\u00fchrungen insgesamt 100 Personen von Access Fast Track profitieren. Aus Umfragen von Capacity geht hervor, dass 32% der Antwortenden (62% der Teilnehmenden) am Ende des Programms eine ihren Qualifikationen entsprechende Stelle gefunden haben. 6 Monate nach Abschluss des Programms erh\u00f6hte sich dieser Anteil auf erfreuliche 53%.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Foto_ChagALL-Treffen-am-20.09.23-aktuelle-Teilnehmende-und-Absolventinnen-aus-16-Jahrgaengen-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>ChagALL \u2013 Chancengerechtigkeit durch Arbeit an der Lernlaufbahn<\/h2>\n                                      <p>Bildungsgerechtigkeit f\u00fcr Jugendliche mit Migrationshintergrund<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: <\/p>\n                                <h2>ChagALL \u2013 Chancengerechtigkeit durch Arbeit an der Lernlaufbahn<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Bildungsgerechtigkeit f\u00fcr Jugendliche mit Migrationshintergrund<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2024 &#8211; 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Bildungsgerechtigkeit f\u00fcr Jugendliche mit Migrationshintergrund<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das Programm ChagALL am Gymnasium Unterstrass in Z\u00fcrich unterst\u00fctzt leistungsbereite und leistungsf\u00e4hige Jugendliche aus sozio-\u00f6konomisch bescheidenen Verh\u00e4ltnissen, insbesondere mit fremdsprachigem Hintergrund. Das zus\u00e4tzliche Training am Mittwochnachmittag und Samstagvormittag \u00fcber anderthalb Schuljahre w\u00e4hrend der Sekundarschulzeit hilft ihnen, die Aufnahmepr\u00fcfung f\u00fcr eine Mittelschule (Gymnasium, Berufsmittelschule, Fachmittelschule) erfolgreich zu absolvieren oder eine anspruchsvolle Berufslehre zu beginnen. Nach bestandener Aufnahmepr\u00fcfung werden die Jugendlichen in der Probezeit intensiv und anschliessend w\u00e4hrend ihrer gesamten Mittelschulzeit nach Bedarf begleitet. Jugendliche mit schlechteren Startvoraussetzungen k\u00f6nnen mit dieser zus\u00e4tzlichen Unterst\u00fctzung ihr Potential aussch\u00f6pfen und einen anspruchsvollen Ausbildungsweg nehmen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Foto_Lehrstelle-als-Couffeuse-768x1024.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>VEREIN TIPITI<\/h2>\n                                      <p>  Berufliche Unterst\u00fctzung jugendlicher Pflegekinder aus der Ukraine<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Monja M\u00fcller <\/p>\n                                <h2>VEREIN TIPITI<\/h2>\n                <p class=\"byline\">  Berufliche Unterst\u00fctzung jugendlicher Pflegekinder aus der Ukraine<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2022 &#8211; 2023<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Verein Tipiti betreut und f\u00f6rdert Kinder und Jugendliche in der ausserfamili\u00e4ren Erziehung und bei besonderen schulischen Bed\u00fcrfnissen. Seit dem Ausbruch des russischen Aggressionskriegs in der Ukraine acht begleitenukrainische Pflegegrossfamilien mit insgesamt rund 70 Pflegekindern und -jugendlichen in den Kantonen AR und VD, darunter 33 Jugendliche ab 15 Jahre.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Familien wurden w\u00e4hrend der ersten 18 Monate in einem Kollektivzentrum untergebracht, zwischenzeitlich lebt in der Ostschweiz jede Familie in einem eigenst\u00e4ndigen Wohnraum, wird aber von tipiti weiterhin sozialp\u00e4dagogisch begleitet. Rechtlich sind alle Kinder dem Pflegekinderwesen unterstellt und haben die gleichen Rechte wie alle anderen Pflegekinder in der Schweiz.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Kinder und Jugendlichen waren in der Ukraine schon vor dem Krieg fremdplatziert und die meisten haben ausser ihren Pflegeeltern keinen Bezug mehr zu ihrem Heimatland. Umso wichtiger ist es, dass sie in der Schweiz ihr soziales Netz erweitern k\u00f6nnen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00fcr jede und jeden Jugendlichen hat tipiti aufgrund seiner*ihrer individuellen F\u00f6rderbed\u00fcrfnisse schulische und berufliche Unterst\u00fctzungsmassnahmen eingeleitet. Zurzeit nutzen viele Jugendliche das Angebot einer gezielten Berufsberatung und absolvieren Schnupperlehren und Berufspraktika. Im Sommer 2024 werden die ersten Jugendlichen in der Lage sein, eine berufliche Ausbildung zu beginnen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Foto_Crescenda_Bundeshaus.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Crescenda<\/h2>\n                                      <p>Crescenda ist das Pionierzentrum f\u00fcr Unternehmens- und Existenzgr\u00fcndungen von Frauen mit Migrationserfahrung<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Crescenda<\/p>\n                                <h2>Crescenda<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Crescenda ist das Pionierzentrum f\u00fcr Unternehmens- und Existenzgr\u00fcndungen von Frauen mit Migrationserfahrung<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2024 &#8211; 2025<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p> Die gemeinn\u00fctzige Organisation hat zum Ziel, Frauen in eine nachhaltige berufliche und soziale Selbstst\u00e4ndigkeit zu begleiten und setzt sich f\u00fcr bessere strukturelle Rahmenbedingungen in der Arbeitsintegration ein.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im Jahr 2023 hat Crescenda 88 Frauen in der Kompetenzentwicklung f\u00fcr den Arbeitsmarkt begleitet, sei es f\u00fcr den Berufseinstieg in der Gastronomie, Betreuung und Hauswirtschaft, die Gr\u00fcndung des eigenen Unternehmens oder die Entwicklung der Sprachkompetenzen. Die erste Kooperative f\u00fcr Reinigung und Alltagshilfe \u00abflexifeen\u00bb hat schon \u00fcber 22 Arbeitspl\u00e4tze geschaffen. Best\u00e4tig durch diesen Erfolg hat Crescenda die Konzeption der zweiten Kooperative \u00abEQUIPA\u00bb im Jahr 2023 begonnen. Diese setzt vermehrt auf selbstorganisierte Teams und ist auf ein schnelles und nachhaltiges Wachstum ausgelegt. \u00abEQUIPA\u00bb wird im Juni 2024 in Liestal und Olten lanciert und bietet Frauen faire Arbeit in der Reinigung mit Perspektive.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Gegen aussen positioniert sich Crescenda st\u00e4rker als Kompetenzzentrum und setzt sich ein f\u00fcr die Abschaffung struktureller Diskriminierung und f\u00fcr die St\u00e4rkung gesellschaftspolitischer Strukturen, welche die berufliche Potentialentfaltung von Frauen mit Migrationserfahrung erm\u00f6glichen. Um diese strukturellen und systemischen Ver\u00e4nderungen zu initiieren und nachhaltig zu verankern, sensibilisiert Crescenda Entscheidungstr\u00e4ger:innen und die \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr eine inklusivere und diversere Gesellschaft. Im Juni 2023 besuchte das Crescenda-Team das Bundeshaus in Bern. Im Rahmen eines organisierten Austauschs mit Parlamentarier:innen konnten Anliegen platziert und wichtige Kontakte f\u00fcr die Zukunft gekn\u00fcpft werden.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Foto_Praesentation-der-Kommission-Bildung-im-Fluechtlingsparlament-2023-1024x768.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>NCBI Schweiz<\/h2>\n                                      <p>Kompetenzzentrum \u201eUnsere Stimmen\u201c: partizipative Kampagne f\u00fcr Bildung f\u00fcr junge Gefl\u00fcchtete<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 NCBI Schweiz<\/p>\n                                <h2>NCBI Schweiz<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Kompetenzzentrum \u201eUnsere Stimmen\u201c: partizipative Kampagne f\u00fcr Bildung f\u00fcr junge Gefl\u00fcchtete<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2024 \u2013 2025<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das Kompetenzzentrum &#8220;Unsere Stimmen&#8221; wurde vom National Coalition Building Institute NCBI 2018 lanciert. Dabei ist Bildung f\u00fcr gefl\u00fcchtete Personen ein zentrales Thema. Empfehlungen zu Themen wie &#8220;Schule und Bildung&#8221; oder &#8220;Arbeitsintegration&#8221; wurden erarbeitet. Auch zahlreiche politische Vorst\u00f6sse zu Bildungsthemen zur F\u00f6rderung des Rechts auf Bildung f\u00fcr gefl\u00fcchtete Personen werden mittels Advocacy-Arbeit vorangetrieben.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Mit verschiedenen Kantonen und Beh\u00f6rden konnte das Kompetenzzentrum zu Bildungsanliegen und anderen Themen in einen konstruktiven und regelm\u00e4ssigen Dialog treten. Zudem traten zahlreiche gefl\u00fcchtete Personen an Tagungen, Konferenzen und Podiumsdiskussionen zu Bildungsthemen auf und erhoben ihre Stimme als Fachpersonen und Betroffene.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das Kompetenzzentrum \u201eUnsere Stimmen\u201c ist als partizipatives Projekt konzipiert. Es wird von einem Kernteam von f\u00fcnf gefl\u00fcchteten Personen geleitet und koordiniert. Eine Gruppe von weiteren 25-30 gefl\u00fcchteten Personen \u00fcbernehmen im Rahmen des Projekts Moderations- und Koordinationsaufgaben oder treten an Veranstaltungen und auf Podien auf. Sie werden dabei vom Kernteam sowie von NCBI Schweiz unterst\u00fctzt. Das Kompetenzzentrum dadurch auch ein Ort, an dem Selbstwirksamkeit und Empowerment von gefl\u00fcchteten Personen erlebt werden kann.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/5a6987a3fb76f7f5cbd6ed70cddae130d0be7acf.jpeg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>JournaFONDS<\/h2>\n                                      <p>Qualit\u00e4tsjournalismus f\u00f6rdern und langfristig gew\u00e4hrleisten<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Illustration: \u00a9 Klawe Reczy<\/p>\n                                <h2>JournaFONDS<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Qualit\u00e4tsjournalismus f\u00f6rdern und langfristig gew\u00e4hrleisten<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2026 \u2013 2027<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>JournaFONDS&nbsp;finanziert aufw\u00e4ndige Recherchen und Reportagen und will damit die Watch-Dog-Funktion des Journalismus st\u00e4rken. Dieser ist stark unter Druck, weil sich zeitintensive Recherchen infolge Digitalisierung kaum noch&nbsp;monetarisieren lassen und deshalb die Gefahr droht, dass Medienh\u00e4user diese vernachl\u00e4ssigen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Freie Journalist:innen sowie Redakteur:innen kleinerer Medienh\u00e4user aus der ganzen&nbsp;Schweiz k\u00f6nnen bei JournaFONDS&nbsp;ein Finanzierungsgesuch f\u00fcr ihre Recherchen und Reportagen stellen. Eine dreik\u00f6pfige&nbsp;Jury, die jeweils aus zwei Medienschaffenden und einer\/m Vertreter:in der Zivilgesellschaft besteht, entscheidet \u00fcber die Projekte. Seit der Gr\u00fcndung im Jahr 2021 und bis Ende 2025 hat JournaFONDS&nbsp;128 Projekte mit \u00fcber 630\u2019000 Franken unterst\u00fctzt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>JournaFONDS ist&nbsp;breit abgest\u00fctzt. Zu den Mitgliedern geh\u00f6ren&nbsp;die Verlegerverb\u00e4nde Schweizer Medien, M\u00e9dias&nbsp;Suisses, Stampa Svizzera, Verband Schweizer Regionalmedien und Medien mit Zukunft. Ausserdem der Verband der Schweizer Regionalfernsehen Telesuisse; der Verband Schweizer Privatradios, die Radios R\u00e9gionales&nbsp;Romandes; die Berufsverb\u00e4nde und Gewerkschaften Schweizer Medienschaffender Impressum, Syndicom und SSM; der Think Tank Nouvelle Presse; der Verein Medien f\u00fcr alle; Media Forti, Koalition f\u00fcr Journalismus der Zukunft; die Jungen Journalistinnen und Journalisten Schweiz, oeffentlichkeitsgesetz.ch und investigativ.ch.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/CCH_1-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>CORRECTIV.Schweiz<\/h2>\n                                      <p> Journalismus in der Schweiz st\u00e4rken, wo die Medien immer weniger pr\u00e4sent sind<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Ivo Mayr, CORRECTIV<\/p>\n                                <h2>CORRECTIV.Schweiz<\/h2>\n                <p class=\"byline\"> Journalismus in der Schweiz st\u00e4rken, wo die Medien immer weniger pr\u00e4sent sind<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2024 \u2013 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>CORRECTIV.Schweiz will den Journalismus in der Schweiz st\u00e4rken: auch und gerade dort, wo Medien immer weniger pr\u00e4sent sind. CORRECTIV.Schweiz steht im Austausch mit lokalen Redaktionen, denen sie publikationsreife Daten, Material und Rechercherezepte bereitstellen. CORRECTIV.Schweiz recherchiert landesweite Themen und arbeitet heraus, wie sie die Menschen zuhause in den D\u00f6rfern und St\u00e4dten betreffen. Zum Beispiel: Steuerfreie Spesengeschenke f\u00fcr Parlamentsmitglieder, Aktivit\u00e4ten der rechtsextremen Jungen Tat, Barrieren in Schweizer Innenst\u00e4dten. Die Storys publizieren die Lokalmedien, zugleich ver\u00f6ffentlicht CORRECTIV.Schweiz im eigenen Organ, dem 14-t\u00e4gigen Spotlight Schweiz.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Als Netzwerk begegnen sie den erdr\u00fcckenden Kapazit\u00e4ts- und Ressourcenproblemen im lokalen Journalismus und schaffen die Basis f\u00fcr kritische Berichterstattung vor Ort, die die Gesellschaft st\u00e4rkt. CORRECTIV.Schweiz ist die Tochter des investigativen Recherchenetzwerks CORRECTIV, das vor zehn Jahren in Deutschland gegr\u00fcndet wurde. Seit 2022 recherchieren sie von Bern aus zu Themen, die die Schweiz betreffen. Dabei steht f\u00fcr sie immer die Bev\u00f6lkerung im Mittelpunkt: Etwa mit dem CrowdNewsroom, ihrer digitalen Plattform f\u00fcr gro\u00df angelegte B\u00fcrgerrecherchen, oder mit PopUp-Redaktionen an den Orten, wo etwas geschieht.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Hoerkombinat-Politik_Kanal-K-1024x819.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>H\u00f6rkombinat :Politik<\/h2>\n                                      <p>Podcast zu sozial- und wirtschaftspolitischen Themen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Kanal K<\/p>\n                                <h2>H\u00f6rkombinat :Politik<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Podcast zu sozial- und wirtschaftspolitischen Themen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2022 &#8211; 2023<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Seit M\u00e4rz 2022 ver\u00f6ffentlicht das Duo H\u00f6rkombinat (Elvira Isenring und Dominik Dusek) alle zwei Wochen einen etwa 30-min\u00fctigen Podcast zu sozial- und wirtschaftspolitischen Themen. F\u00fcr jede Folge spricht es mit eine*r Journalist*in von engagierten Medien \u00fcber eine aktuelle Recherche. Seine Partner*innen sind zurzeit die WOZ, Das Lamm, das Recherchekollektiv WAV, Surprise und Ts\u00fcri.ch. Auch die Republik oder CORRECTIV waren bereits zu Gast.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Ziel ist, die Themen einzuordnen und aufzuzeigen, was in der Schweiz und Europa politisch getan wird oder ob die Themen vielleicht gar zu wenig beachtet werden. Die Kombination aus Interview und eigenen Kommentaren bietet ein vertieftes Audio-Erlebnis und die Gelegenheit, das politische Geschehen und seine Folgen umfassend darzustellen, immer im Bewusstsein, dass soziale Gerechtigkeit zu schaffen die wohl wichtigste Herausforderung der Gegenwart ist.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>H\u00f6rkombinat :Politik ist auf allen bekannten Podcast-Plattformen und bei mittlerweile sechs Schweizer Radiosendern zu h\u00f6ren.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/ron-hansen-MmfIwBHX1bY-unsplash_Logo-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>real21<\/h2>\n                                      <p>Medienf\u00f6rderung f\u00fcr vernachl\u00e4ssigte Auslandsthemen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Ron Hansen<\/p>\n                                <h2>real21<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Medienf\u00f6rderung f\u00fcr vernachl\u00e4ssigte Auslandsthemen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2024 \u2013 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Medienberichterstattung \u00fcber Entwicklungen in Afrika, Asien, Lateinamerika oder Osteuropa leidet besonders unter dem Kostendruck auf die Redaktionen. L\u00e4nder des S\u00fcdens und Ostens finden meist nur Beachtung, wenn es sich um Katastrophen, Konflikte und Kriege handelt. F\u00fcr ausgiebige Recherchen vor Ort fehlen oft die Zeit und das Geld, zudem mangelt es den Medien angesichts der abnehmenden Zahl fest stationierter Korrespondent:innen an Journalist:innen mit den n\u00f6tigen Kenntnissen und Kontakten vor Ort.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Verein real21 unterst\u00fctzt mit seinem Medienfonds eine qualitativ herausragende Auslandsberichterstattung \u00fcber Themen, die von den Redaktionen aus finanziellen Gr\u00fcnden ausgeblendet werden. Im Jahr 2023 befassten sich die gef\u00f6rderten Projekte mit vergessenen Kontexten wie Tigray und Syrien sowie Themen wie Menschenhandel und prek\u00e4ren Arbeitsbedingungen. Die Reportagen wurden unter anderem in Publikationen wie Beobachter, Das Lamm, die Luzerner Zeitung, die NZZ am Sonntag, Reportagen, Republik und die WoZ ver\u00f6ffentlicht. Ein H\u00f6hepunkt war die Ver\u00f6ffentlichung als Cover-Geschichte in \u00abDas Magazin\u00bb der Reportage von <a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/die-hoffnung-ist-gruen-und-8000-kilometer-lang-970093849171\">Barbara Achermann<\/a> \u00fcber die sogenannte \u00abGr\u00fcne Mauer\u00bb in Senegal, die auch auf Franz\u00f6sisch in der <a href=\"https:\/\/www.tdg.ch\/une-muraille-verte-de-8000-km-sauvera-t-elle-le-sahel-802613876864\">Tribune de Gen\u00e8ve<\/a> publiziert wurde.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bild-Presserat.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Schweizer Presserat<\/h2>\n                                      <p>Stellung nehmen zur journalistischen Berufsethik<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Schweizer Presserat<\/p>\n                                <h2>Schweizer Presserat<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Stellung nehmen zur journalistischen Berufsethik<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2022 \u2013 2024<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Seit 50 Jahren existiert die \u00abErkl\u00e4rung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten\u00bb. Sie legt die Berufsregeln f\u00fcr Medienschaffende fest. Seit 45 Jahren k\u00fcmmert sich der Schweizer Presserat um die Einhaltung dieser Regeln: Er nimmt auf Beschwerde hin oder von sich aus Stellung zur journalistischen Berufsethik. Er begr\u00fcndet, ob und warum ein Bericht in Presse, Radio, Fernsehen oder Internet den Journalismuskodex verletzt hat oder eben nicht. Damit sichert der Presserat den Diskurs, was echter, guter, fairer Journalismus darf.&nbsp; Diese Reflexion ist wichtig f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit, aber auch f\u00fcr alle Medienschaffenden. Der Presserat ist eine Selbstregulierungsorganisation und wird von der Medienbranche selber getragen. Und er verteidigt die Presse- und Meinungs\u00e4usserungsfreiheit in der Schweiz. Denn ohne professionelle Medien gibt es keine funktionierende Demokratie.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/06_WWK_Fullframe_Still_Kohleberg_Catpics_Elemag_2023-1024x540.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>WIR WAREN KUMPEL<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Christian Johannes Koch und Jonas Matauschek<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Catpics\/Elemag <\/p>\n                                <h2>WIR WAREN KUMPEL<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Christian Johannes Koch und Jonas Matauschek<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Schwarzer Staub, schrille Metallger\u00e4usche, dunkle Tunnel, starke Arbeiter \u2013 das ist Vergangenheit. Ende 2018 endete die fl\u00e4chendeckende Steinkohlef\u00f6rderung in Deutschland. Im selben Jahr wurden die Stimmen der aufstrebenden Klimaprotestbewegung Fridays for Future lauter. Das heroische Bild des Bergmanns, der mutig sein Leben riskiert, um der &#8220;Mutter Erde&#8221; die Sch\u00e4tze zu entreissen, scheint heute ein Anachronismus zu sein. Vor dem Hintergrund dieser medialen und gesellschaftspolitischen Ereignisse folgt der Film WIR WAREN KUMPEL mehreren Bergleuten auf ihrer tragisch-humorvollen Suche nach einer neuen Rolle im Leben. Durch die symbiotische Verflechtung von Elementen beobachtender Dokumentation und pr\u00e4ziser Kompositionen versammelt der Film mehrere Geschichten sehr einzigartiger Metamorphosen. Was bedeutet es heute, ein Mann zu sein? Wie werden Vorbilder durch Arbeitsbedingungen beeinflusst? Wie wird M\u00e4nnlichkeit in Zukunft konstruiert? Die Schliessung der letzten verbliebenen deutschen Steinkohlezechen wird dabei sinnbildlich f\u00fcr das Ende des Industriezeitalters in Westeuropa verstanden, das unsere Gesellschaft nachhaltig gepr\u00e4gt hat.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bild-1-von-Pflanzen-und-Menschen-1024x576.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>FLYING SCENTS<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Antshi von Moos<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Antshi von Moos, Pascal Kohler\n<\/p>\n                                <h2>FLYING SCENTS<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Antshi von Moos<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Pflanzen produzieren nachts ganz andere, spezifische D\u00fcfte, als tags\u00fcber. Bis heute ist nicht gekl\u00e4rt, wie dieser n\u00e4chtliche Vorgang ohne Photosynthese m\u00f6glich ist.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Film VON PFLANZEN UND MENSCHEN (Arbeitstitel), welcher aktuell in Entstehung ist, geht diesem ungel\u00f6sten R\u00e4tsel nach und r\u00fcckt die unsichtbare Kommunikation der Pflanzen ins Zentrum. Der Film gibt Einblicke in die Forschungswelt \u2013 welche erst zu verstehen beginnt, in welchem Ausmass Pflanzen mit ihrer Umgebung interagieren \u2013 und begleitet Pflanzenspezialist*innen, die mit Herzblut daran arbeiten, die Basis f\u00fcr einen Paradigmenwechsel in der Biologie, der Biokommunikation und der Kunst zu legen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Mit dem Wissen der Protagonist*innen er\u00f6ffnen sich ungeahnte Erz\u00e4hlr\u00e4ume, die das Potenzial haben, ein Umdenken anzustossen und zu einem neuen Verst\u00e4ndnis von Pflanzen anzuregen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/BLAME-by-Christian-Frei-Official-Press-Photo-Credit-Adam-Dean-for-Christian-Frei-Filmproductions-Less-4-MB-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>BLAME<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Christian Frei<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Adam Dean f\u00fcr  Christian Frei Filmproductions GmbH<\/p>\n                                <h2>BLAME<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Christian Frei<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Nach Jahren des Eintauchens in entlegenen Fledermaush\u00f6hlen geraten drei Forschende ins grelle Licht der Politik und schwerer Anschuldigungen. Die \u00fcberh\u00f6rten Warner m\u00fcssen sich verteidigen und rechtfertigen. Ihre Arbeit und ihre Existenz sind in Frage gestellt. Und w\u00e4hrend wir uns von Aufregungen und Spekulationen ablenken lassen, entsteht im stillen Labor der Natur die n\u00e4chste Virusvariante.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>BLAME ist eine bildgewaltige Filmreise \u00fcber die Rolle der Wissenschaft in zunehmend dunkleren Zeiten. Sachlich und unaufgeregt zeigt der Film, wie die Welt durch das gezielte Sch\u00fcren und Bewirtschaften von \u00c4ngsten und faktenfreien Mythen aus den Fugen geriet.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>&nbsp;\u00abDieser Film kommt genau zur richtigen Zeit. Er zeigt, wie es zur Aufl\u00f6sung der Weltordnung kam, die wir gerade erleben.\u00bb (Anne-Sophie Scholl in der REPUBLIK)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abFreis Film ist ungemein wichtig, weil er sein Publikum f\u00fcr Verschw\u00f6rungstheorien, Medienstrategien und politische Man\u00f6ver sensibilisiert und im Idealfall gegen diese impft. Weil er auf die Gefahr m\u00f6glicher weiterer Pandemien hinweist. Und weil er eine Lanze f\u00fcr faktenbasierte Wissenschaft bricht. Angesichts der aktuellen Weltlage ist das gar nicht hoch genug anzurechnen.\u00bb (FILM-REZENSIONEN.DE)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abBLAME bezieht viel Kraft aus der Ruhe, welche die symbolstarken Bilder der Kameraleute Peter Indergand und Filip Zumbrunn ausstrahlen.\u00bb (Selim Petersen SRF)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/while-the-green-grass-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>While the green grass grows<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Peter Mettler<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Peter Mettler<\/p>\n                                <h2>While the green grass grows<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Peter Mettler<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>In seinem audiovisuellen Tagebuch nimmt Peter Mettler Abschied von seiner Mutter und von seinem Vater. In einer stets dialogisch ausgerichteten Suchbewegung \u00fcber den Lebenszyklus denkt er \u00fcber das Diesseits und das Jenseits, \u00fcber das Sein und die Zeit nach. Es ist ein ewiger Kreislauf und ein Fliessen \u2013 wie das fortw\u00e4hrende Vorbeiziehen von Wolken und Fl\u00fcssen. Visuell und inhaltlich sch\u00f6pft Peter Mettler aus pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen, aus philosophischen und spirituellen Texten wie auch aus seinem eigenen Film- und\u00a0Soundarchiv. Sein Zugang ist gepr\u00e4gt von Offenheit und Demut gegen\u00fcber dem Leben und der Natur. Diese aufmerksame Haltung charakterisiert die Auffassung des Regisseurs vom &#8220;Filme Machen&#8221; per se, die sein ganzes Werk bestimmt. WHILE THE GREEN GRASS GROWS umfasst zwei Teile des gleichnamigen siebenteiligen Tagebuchprojekts.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/1_Workshop_Bild-undMedinekompetenz_FMW-1024x684.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Fotomuseum Winterthur<\/h2>\n                                      <p>Get the Full Picture &#8211; (digitale) Bilder lesen und verstehen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Fotomuseum Winterthur \/ Thi My Lien Nguyen<\/p>\n                                <h2>Fotomuseum Winterthur<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Get the Full Picture &#8211; (digitale) Bilder lesen und verstehen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2025 \u2013 2027<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Bilder sind allgegenw\u00e4rtig \u2013 allein auf Instagram werden t\u00e4glich mehr als hundert Millionen Inhalte geteilt. Diese grosse Menge an visuellen Inhalten gilt es zu entschl\u00fcsseln, einzuordnen und kritisch zu reflektieren. Denn: Je informierter wir als Gesellschaft die Menge an visuellen Informationen, mit der wir t\u00e4glich konfrontiert werden, navigieren k\u00f6nnen, desto selbstbestimmter und reflektierter nutzen wir mediale Inhalte. Das Projekt \u00abBild- und Medienkompetenz \u2013 Get the Full Picture\u00bb f\u00f6rdert eine eigenverantwortliche und kreative Bild- und Mediennutzung und zeigt auf: der digitale Wandel birgt nicht nur Herausforderungen, sondern ebenso Potenziale.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wie k\u00f6nnen wir manipulierte oder vollst\u00e4ndig computergenerierte Bilder erkennen? Wie unterscheiden sich Desinformationen von Nachrichten aus seri\u00f6sen Quellen? Wie beeinflussen diese Bilder unser Denken und Handeln? Und wie k\u00f6nnen alternative Erz\u00e4hlungen \u2013 Bilder, die nicht den traditionellen Normen entsprechen \u2013 neue Denkweisen anstossen?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das Projekt unterst\u00fctzt Sch\u00fcler_innen und Lehrpersonen im Rahmen von Workshops und Unterrichtsmaterialien dabei, Bilder zu lesen, zu interpretieren sowie zu kontextualisieren und einzuordnen. Zus\u00e4tzlich bietet es auch eine Plattform f\u00fcr den Wissensaustausch. Expert_innen, Kunstschaffende sowie Bildungs- und Kulturinstitutionen werden eingeladen, an diversen Austauschformaten teilzunehmen, in deren Rahmen die Sensibilisierung f\u00fcr die Fokusthemen gef\u00f6rdert wird. Das Projekt \u00fcbernimmt zudem eine beratende Funktion und hilft Institutionen, Museen und Expert_innen bei der Umsetzung eigener Projekte.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Hauptfokus bleibt die F\u00f6rderung einer selbstbestimmten Nutzung visueller Informationen. Gleichzeitig unterst\u00fctzt das Projekt eine kritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen, politischen und technischen Mechanismen, die sich hinter der Bildproduktion, -verbreitung und dem Bildkonsum verbergen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Bild-11-Brainforest-869x1024.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Brainforest<\/h2>\n                                      <p>Wald\u00f6kosysteme regenerieren und sch\u00fctzen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Brainforest Association<\/p>\n                                <h2>Brainforest<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Wald\u00f6kosysteme regenerieren und sch\u00fctzen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00f6rderzeitraum: 2023<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Brainforest ist ein gemeinn\u00fctziger Schweizer Verein mit dem Ziel, bis zum Jahr 2030 insgesamt 20 Millionen Hektar Wald zu regenerieren und zu sch\u00fctzen. Der von Brainforest verfolgte Ansatz wird Venture Studio genannt. Dies bedeutet, dass mehrere Start-ups intern entwickelt werden. Im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichen Inkubatoren oder Acceleratoren, die externe Start-ups unterst\u00fctzen, entwickelt Brainforest intern Gesch\u00e4ftsideen und baut Teams auf, um diese Ideen umzusetzen.<br><br>Als gemeinn\u00fctziges, wirkungsorientiertes Venture Studio startet Brainforest mit einer detaillierten Problemanalyse, um herauszufinden, wo im System die Stellschrauben liegen, um deutlich mehr Wald\u00f6kosysteme zu regenerieren und zu sch\u00fctzen. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse entwickelt Brainforest innovative L\u00f6sungen, die als Startup ausgegr\u00fcndet werden. Zus\u00e4tzlich f\u00fchren wir themenspezifische &#8220;Venture Programme&#8221; durch, bei denen wir Unternehmerinnen anziehen, die bereits eine Idee haben. Sollte eine Unternehmerin das Programm erfolgreich abschliessen und als Gewinnerin hervorgehen, engagiert sich Brainforest als aktive Mitgr\u00fcnderin und treibt die Ausgr\u00fcndung der Idee mit voran. Die ausgegr\u00fcndeten Unternehmen werden durch wirkungsorientierte Investor*innen finanziert, um die L\u00f6sungen zu skalieren. Durch diesen Ansatz kann Brainforest sicherstellen, dass die L\u00f6sungen nicht nur effektiv, sondern auch nachhaltig und skalierbar sind und einen signifikanten Beitrag gegen die Klima- und Biodiversit\u00e4tskrise leisten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Bild-12-MYBLUEPLANET-1024x640.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>MYBLUEPLANET<\/h2>\n                                      <p>Gemeinsam aktiv f\u00fcr ein klimafreundliches Morgen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Esther Brechb\u00fchler, MYBLUEPLANET<\/p>\n                                <h2>MYBLUEPLANET<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Gemeinsam aktiv f\u00fcr ein klimafreundliches Morgen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2023 \u2013 2025<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>MYBLUEPLANET ist ein unabh\u00e4ngiger, gemeinn\u00fctziger Verein, der sich seit \u00fcber 16 Jahren f\u00fcr konkreten Klimaschutz in der Schweiz einsetzt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im Jahr 2023 hat MYBLUEPLANET mit konkretem Klimaschutz so richtig Fahrt aufgenommen. Hauptfokus blieb dabei die Umweltbildung: An \u00fcber 23 Klimaschulen wurden mehr als 10\u2018000 Sch\u00fcler:innen aktiviert und 180 Lernende haben bei 6 ClimateLabs ein Klima-Boot-Camp absolviert. Daraus wiederum sind viele betriebsinterne Klimaschutzprojekte entstanden, die MYBLUEPLANET begleitet und unterst\u00fctzt. Ins \u201eTun\u201c sind auch 2\u2018506 ClimateActions App Nutzer:innen gekommen, diese haben rund 14\u2018500 Climate Challenges umgesetzt und n\u00e4herten sich so selbst\u00e4ndig einem klimafreundlicheren Lebensstil an. Dar\u00fcber hinaus konnte die Organisation 349 Teilnehmer:innen an ihren MyBlueTree Baumpflanzaktionen f\u00fcr das Thema Biodiversit\u00e4t im Wald begeistern und 1\u2018647 klimaresistente B\u00e4ume pflanzen. Begeistern durfte MYBLUEPLANET auch die Mitarbeiter:innen von 40 Tourismusbetrieben in ihrem ClimateActions 4 Companies Programm. Diese verbessern nicht nur ihren betrieblichen Alltag, sondern werden auch Vorbilder und inspirieren ihre G\u00e4ste. Diese aufgenommene Fahrt zu mehr konkretem Klimaschutz will die Organisation zusammen mit ihrer Community fortsetzen und noch beschleunigen. Gemeinsam k\u00f6nnen wir die Schweiz in Richtung Netto-Null bewegen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Bild-10-SwissAid.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>SWISSAID<\/h2>\n                                      <p>B\u00e4uerliche Innovationen gegen den Klimawandel \u2013  Agroecological Adaptation Labs (AeD-LABs)<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9  Daniele Conversa, farmbetter <\/p>\n                                <h2>SWISSAID<\/h2>\n                <p class=\"byline\">B\u00e4uerliche Innovationen gegen den Klimawandel \u2013  Agroecological Adaptation Labs (AeD-LABs)<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2022\u2013 2024<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>In diesem Projekt (Agroecological Adaptation Labs &#8211; <em>AeD-LABs<\/em>) in Kolumbien, Ecuador und Nicaragua experimentieren Kleinb\u00e4uerinnen und Kleinbauern mit einfachen L\u00f6sungen gegen den Klimawandel. Sie werden so geschult, dass sie unkompliziert eigene Forschungsdesigns entwerfen- und Ideen weiterentwickeln k\u00f6nnen. An Innovation fehlt es nicht: Fast jede, der 110 B\u00e4uerInnen der Projektregion, die wir befragt haben, hat schon an einer Innovation get\u00fcftelt. Diese reichen von Wetterdaten sammeln und Mengen Regenwasser berechnen, \u00fcber Windschutzhecken aus Futterpflanzen, zu Tinkturen, um die Tiergesundheit zu st\u00e4rken, oder Schweinen, die den Boden gezielt durchw\u00fchlen und d\u00fcngen. Die Resultate werden systematisiert, u.a. mit der Unterst\u00fctzung von Forschenden.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die entstandenen Innovationen werden via App mit anderen Bauernfamilien geteilt. Die App hat SWISSAID gemeinsam mit der sozialen start-up <em>farmbetter<\/em> und den B\u00e4uerInnen stets weiterentwickelt und zeitnah mit ihnen getestet.<br>Als Genderspezialisten fokussieren wir auch hier stark auf Frauen. Das Ziel ist, die Innovationen unkompliziert \u00fcber Landesgrenzen hinweg zu teilen, weshalb z.B. whatsapp integriert wurde.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:acf\/projekte {\"name\":\"acf\/projekte\",\"data\":{\"all_projects_check\":\"0\",\"_all_projects_check\":\"field_627a4edde9b08\",\"kategorie\":\"8\",\"_kategorie\":\"field_62738a367a992\",\"anzahl_projekte\":\"-1\",\"_anzahl_projekte\":\"field_6273869c5cd7e\",\"sortierung\":\"publish_date\",\"_sortierung\":\"field_6273869c5ce04\"},\"mode\":\"edit\"} \/-->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/iStock-1371810447-1-1024x629.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Verein Fairmedia<\/h2>\n                                      <p>Projekt FairmediaWATCH <\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9\u00a0iStock<\/p>\n                                <h2>Verein Fairmedia<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Projekt FairmediaWATCH <\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2022 &#8211; 2025<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abFake News\u00bb stellen f\u00fcr Demokratien weltweit eine Herausforderung dar und haben das Potenzial unsere Gesellschaft zu spalten \u2013 auch in der Schweiz. Die gr\u00f6sste Gefahr besteht darin, dass Fehlinformationen den Weg bis in die Mitte der Gesellschaft finden.<br>Wie gross das Problem der \u00abFake News\u00bb in der Schweiz ist, weiss niemand so genau. Das Projekt FairmediaWATCH will das \u00e4ndern. Recherchen und Monitorings sollen das Ausmass der Manipulation durch Fehlinformation zutage f\u00f6rdern und die <em>Misinformation Literacy<\/em>&nbsp;in der Bev\u00f6lkerung st\u00e4rken.<br>Fehlinformation l\u00e4sst sich am besten entgegenwirken, in dem man Menschen pr\u00e4ventiv aufkl\u00e4rt, also bevor sie ein problematisches Youtube-Video sehen oder den Link zu einer zwielichtigen Webseite erhalten.<br>Das Projekt schafft Wissen \u00fcber das Thema in der Schweiz. Dieses Wissen soll mit der Bev\u00f6lkerung und Entscheidungstr\u00e4ger:innen geteilt werden, damit wir gegen \u00abFake News\u00bb gut gewappnet sind.<br>Mit dem Projekt wird die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber \u00abFake News\u00bb in der Schweiz aufgekl\u00e4rt, indem die Erkenntnisse aus den Monitorings mit der \u00d6ffentlichkeit geteilt und Workshops sowie Events zum Thema organisiert werden.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Verein Fairmedia, der seit 2015 besteht, leistet mit dem Projekt eine dringend notwendige Basisarbeit zum Thema Fehlinformation in der Schweiz \u2013 und einen Beitrag zur St\u00e4rkung der Demokratie.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Foto_Bildung-fuer-Alle-jetzt-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Bildung f\u00fcr alle &#8211; jetzt!<\/h2>\n                                      <p>Bildungszugang f\u00fcr Gefl\u00fcchtete verbessern<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Bildung f\u00fcr Alle-jetzt<\/p>\n                                <h2>Bildung f\u00fcr alle &#8211; jetzt!<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Bildungszugang f\u00fcr Gefl\u00fcchtete verbessern<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2026 &#8211; 2028<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im Verein \u00abBildung f\u00fcr alle \u2013 jetzt!\u00bb engagieren sich mehr als dreissig Organisationen f\u00fcr einen besseren Bildungszugang von Gefl\u00fcchteten. Im Rahmen der gleichnamigen Kampagne wird die \u00d6ffentlichkeit seit 2020 daf\u00fcr sensibilisiert, dass das Recht auf Bildung umfassend gew\u00e4hrleistet werden muss. Unter anderem zeigen wir in einer Tour durch die Kantone unseren Film \u00abWir haben einen Traum\u00bb mit anschliessenden \u00f6ffentlichen Diskussionsrunden zum Thema.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Unsere parlamentarische Lobbyarbeit tr\u00e4gt erste Fr\u00fcchte. Die Petition \u00abBildung und Arbeit f\u00fcr Gefl\u00fcchtete erm\u00f6glichen!\u00bb wurde 2022 in der Kommission f\u00fcr Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-N) behandelt und f\u00fchrte zu dem Kommissionspostulat \u00abKompetenzen von Gefl\u00fcchteten erfassen und nutzen\u00bb, das in der WBK-N sowie im Nationalrat mit breiter Mehrheit angenommen wurde. Der Bundesrat hat nun den Auftrag, die Datenlage zu kl\u00e4ren und Verbesserungen beim Bildungszugang f\u00fcr Gefl\u00fcchtete zu pr\u00fcfen. National wie kantonal haben wir zudem eine Reihe von parlamentarischen Anfragen, Interpellationen, Motionen und Postulaten eingebracht, die wir weiterverfolgen und fortf\u00fchren.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Junge-Stimmen-Jugendsession-November-2022-im-Bundeshaus-Bern-e1680521371988-1024x788.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>National Coalition Building Institute<\/h2>\n                                      <p>Kompetenzzentrum Unsere Stimme: Partizipative Kampagne f\u00fcr Bildung f\u00fcr junge Gefl\u00fcchtete<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Rahim Mohammadzade, NCBI<\/p>\n                                <h2>National Coalition Building Institute<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Kompetenzzentrum Unsere Stimme: Partizipative Kampagne f\u00fcr Bildung f\u00fcr junge Gefl\u00fcchtete<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2026 \u2013 2028<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Engagierte Gefl\u00fcchtete aus verschiedenen L\u00e4ndern sammeln im Kompetenzzentrum \u00abUnsere Stimme\u00bb Informationen zu Bildungsthemen wie z.B. Schule, Zugang zu Berufslehren und Studium, Arbeitsintegration, Rassismus, Besch\u00e4ftigung aus den Erfahrungen von weiteren Gefl\u00fcchteten. Darauf basierend formulieren sie Empfehlungen f\u00fcr eine Verbesserung der Bildungsangebote. Gefl\u00fcchtete k\u00f6nnen dadurch am \u00f6ffentlichen Diskurs teilnehmen und sich besser f\u00fcr das Recht auf Bildung f\u00fcr alle einsetzen. Dabei werden sie als Expert:innen ihrer eigenen Sache wahrgenommen und bringen ihre Erfahrungen mit der Integration in die Diskussion mit Entscheidungstr\u00e4ger:innen ein, zeigen Missst\u00e4nde auf und helfen mit, diese zu verbessern. So erheben sie auf wirksame Art ihre Stimme f\u00fcr mehr Integration und Bildung und gewinnen Anerkennung und Selbstsicherheit. Das Ziel dabei ist es, die Betroffenen zu bef\u00e4higen und ihre aktive Partizipation im \u00f6ffentlichen Diskurs zu f\u00f6rdern; die \u00d6ffentlichkeit und insbesondere Entscheidungstragende aus Politik und Verwaltung sowie Integrationsprogrammanbietende und Bildungsverantwortliche zu sensibilisieren und zu beeinflussen, um ihre Bildungsangebote besser an die Bed\u00fcrfnisse der Gefl\u00fcchteten anzupassen. Zudem wird ein nationales&nbsp;<em>Mapping<\/em>&nbsp;der Bildungsinitiative Integrationsagenda Schweiz von einem Forschungsinstitut erstellt, um Optimierungsm\u00f6glichkeiten zu identifizieren.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Foto_Integral-.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>VERBAND DER SCHWEIZER STUDIERENDENSCHAFTEN<\/h2>\n                                      <p>Integrationsvorstudium f\u00fcr qualifizierte Gefl\u00fcchtete an Fachhochschulen, INVOST<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Rahel M\u00fcller, INVOST<\/p>\n                                <h2>VERBAND DER SCHWEIZER STUDIERENDENSCHAFTEN<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Integrationsvorstudium f\u00fcr qualifizierte Gefl\u00fcchtete an Fachhochschulen, INVOST<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2025 \u2013 2028<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>INVOST erm\u00f6glicht qualifizierten gefl\u00fcchteten Menschen \u00fcber die Absolvierung von studienvorbereitenden Br\u00fcckenangeboten den Zugang zu Schweizer Fachhochschulen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>2025 war ein \u00dcbergangsjahr. Die Projektphase INVOST I (seit 2021) endete, die Phase INVOST II (2025 &#8211; 2028) startete.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>In INVOST I unterst\u00fctzte der Verband der Schweizer Studierendenschaften die Hochschule f\u00fcr Technik und Umwelt FHNW sowie die Fachhochschule Westschweiz HES-SO beim Aufbau von Br\u00fcckenangeboten. Bis und mit Studienjahr 2023\/2024 absolvierten 118 Personen ein solches (53 Frauen, 65 M\u00e4nner). Von ihnen erhielten 65 Personen eine Studienzulassung, 4 fanden den Einstieg in den Arbeitsmarkt und 9 entschieden sich f\u00fcr alternative Bildungswege.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im Rahmen von INVOST II verst\u00e4rkt der Verband der Schweizer Studierendenschaften seine Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW; zwei weitere Br\u00fcckenangebote werden an der Hochschule aufgebaut. Per Studienjahr 2025\/2026 konnte ein erster Teilerfolg gefeiert werde; das neue Br\u00fcckenangebot an der Hochschule f\u00fcr Gestaltung und Kunst Basel FHNW ist erfolgreich mit 4 Teilnehmenden gestartet. Gleichzeitig interessieren sich Schweizer Hochschulen f\u00fcr die Expertise von INVOST; In Vernetzungsveranstaltungen und bilateralen Beratungsgespr\u00e4chen konnte INVOST sein Wissen auch im Jahr 2025 weitergeben und so zur Multiplikation von erfolgreichen Ans\u00e4tze beitragen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/RUNDER1-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Perspektiven \u2013 Studium 3.0 Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS)<\/h2>\n                                      <p>Hochschulzugang f\u00fcr Gefl\u00fcchtete f\u00f6rdern<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 VSS<\/p>\n                                <h2>Perspektiven \u2013 Studium 3.0 Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS)<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Hochschulzugang f\u00fcr Gefl\u00fcchtete f\u00f6rdern<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2022 \u2013 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Trotz vorhandenen Qualifikationen sind Hochschulen f\u00fcr gefl\u00fcchtete Personen auf Grund von hohen Zulassungsh\u00fcrden schwer zug\u00e4nglich. Um diesen Zugang zu einem Studium zu erleichtern, begleitet \u00abPerspektiven \u2013 Studium\u00bb als Kompetenzzentrum schweizweit F\u00f6rderprojekte f\u00fcr Personen mit Fluchthintergrund an Hochschulen mit ihrer Expertise und unterst\u00fctzt sie mit ihrem Netzwerk. Der eigens ge\u00e4ufnete Fonds bietet den Projekten zudem finanzielle Unterst\u00fctzung in Hinblick auf die Verankerung des Angebots in den Regelstrukturen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Studieninteressierte gefl\u00fcchtete Personen und Fachpersonen erhalten Informationen und Beratung und relevante Beh\u00f6rden werden f\u00fcr die Situation von Studierenden mit Fluchthintergrund sensibilisiert. Um eine nachhaltige Verbesserung des Hochschulzugangs zu erzielen, setzt sich \u00abPerspektiven \u2013 Studium\u00bb zudem mit politischen Vorst\u00f6ssen daf\u00fcr ein, dass gefl\u00fcchtete Personen als potenzielle Studierende anerkannt und gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Auch im Studium selbst sind gefl\u00fcchtete Personenmit spezifischen Herausforderungen konfrontiert. In Zusammenarbeit mit Studierenden mit Fluchthintergrund hat \u00abPerspektiven \u2013 Studium\u00bb einen Empfehlungskatalog f\u00fcr Unterst\u00fctzungsmassnahmen erarbeitet und ber\u00e4t Hochschulen beim Aufbau entsprechender Angebote. Zudem sucht das Projektteam gemeinsam mit Stiftungen und kantonalen \u00c4mtern nach L\u00f6sungen zur Finanzierung eines Studiums.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/1_SBAA-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>SCHWEIZERISCHE BEOBACHTUNGSSTELLE F\u00dcR ASYL- UND AUSL\u00c4NDERRECHT (SBAA)<\/h2>\n                                      <p>Projekt \u201eZugang zu Bildung unabh\u00e4ngig vom Aufenthaltsrecht\u201c \/ Gesch\u00e4ftsstelle SBAA<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Jana Leu<\/p>\n                                <h2>SCHWEIZERISCHE BEOBACHTUNGSSTELLE F\u00dcR ASYL- UND AUSL\u00c4NDERRECHT (SBAA)<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Projekt \u201eZugang zu Bildung unabh\u00e4ngig vom Aufenthaltsrecht\u201c \/ Gesch\u00e4ftsstelle SBAA<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2023 &#8211; 2024<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die SBAA setzt sich f\u00fcr einen chancengerechten Zugang zu Bildung f\u00fcr Gefl\u00fcchtete, Migrant:innen und Menschen ohne Bleiberecht sowie gerechte und w\u00fcrdevolle Asyl- und Ausl\u00e4nderrechtsverfahren ein.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im Rahmen des Projekts \u201eZugang zu Bildung unabh\u00e4ngig vom Aufenthaltsrecht\u201c erarbeitete die SBAA eine <a href=\"https:\/\/arupegeh.myhostpoint.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230713_Vernehmlassung_berufliche-Grundbildung_bfaj-1.pdf\">Vernehmlassung<\/a> zur beruflichen Grundausbildung von Sans-Papier und ver\u00f6ffentlichte eine <a href=\"https:\/\/arupegeh.myhostpoint.ch\/fileadmin\/Publikationen\/2023\/Ein_Gewinn_fuer_alle_D.pdf\">Brosch\u00fcre<\/a> zur Fachtagung \u201eZugang zu Bildung von Gefl\u00fcchteten und Menschen ohne Bleiberecht\u201c. Das Projekt Zugang zu Bildung unabh\u00e4ngig vom Aufenthaltsrecht ist seit September 2023 \u2013 vorerst \u2013 beendet.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Volkart Stiftung unterst\u00fctzt nach wie vor auch die Gesch\u00e4ftsstelle der Schweizerischen Beobachtungsstelle f\u00fcr Asyl- und Ausl\u00e4nderrecht. Im Jahr 2023 ver\u00f6ffentlichte diese einen <a href=\"https:\/\/arupegeh.myhostpoint.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Fokus_2023_D.pdf\">Fokus<\/a> zu den Kinderrechten, arbeitete an einem ausf\u00fchrlichen Fachbericht (Publikation im Fr\u00fchling 2024) zu einem Vergleich zwischen der vorl\u00e4ufigen Aufnahme und dem Schutzsstatus S und f\u00fchrte die <a href=\"https:\/\/beobachtungsstelle.ch\/de\/hauptmenu\/falldokumentation-3\/884-2\/\">Falldatenbank<\/a> weiter. Zudem erwirkte sie durch die Lancierung der <a href=\"https:\/\/beobachtungsstelle.ch\/news\/ein-gewinn-fuer-die-allianz-armut-ist-kein-verbrechen\/\">parlamentarischen Initiative \u00abArmut ist kein Verbrechen\u00bb<\/a> eine Gesetzes\u00e4nderung im Bereich der Sozialhilfe f\u00fcr Ausl\u00e4nderInnen. Schlussendlich konnte sich die Gesch\u00e4ftsstelle im Jahr 2023 wichtigen und unumg\u00e4nglichen internen Erneuerungen der Gesch\u00e4ftsstruktur widmen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Dank der erneuerten finanziellen Unterst\u00fctzung der Volkart Stiftung, kann die SBAA weiterhin einen Beitrag zugunsten eines systemischen Wandels f\u00fcr ein faires Asyl- und Ausl\u00e4nderrecht leisten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LIP-Alejandro-Still_korr-e1680186071175-1024x987.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Lost in Paradise<\/h2>\n                                      <p>eine Serie von Ralph Etter und Sira Topic<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: Videostill aus &#8220;Lost in Paradise&#8221; \u00a0\u00a9\u00a0Christine Munz\/ presenceproduction 2023<\/p>\n                                <h2>Lost in Paradise<\/h2>\n                <p class=\"byline\">eine Serie von Ralph Etter und Sira Topic<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abLost in Paradise\u00bb ist eine 5-w\u00f6chige transmediale DOK-Serie f\u00fcrs Smartphone \u00fcber die Hoch und Tiefs von f\u00fcnf jugendlichen M\u00e4dchen und Jungs auf der langwierigen und frustrierenden Suche nach einer Lehrstelle. Die Serie begleitet die Jugendlichen w\u00e4hrend einem Schuljahr, privat, in der Schule, in der Freizeit und bei potentiellen Arbeitgebern und versucht mit ihnen zusammen heraus zu finden was ihre Ziele, W\u00fcnsche, Tr\u00e4ume, Herausforderungen und \u00c4ngste sind \u2013 und warum es so schwierig ist eine Lehrstelle zu finden.<br>Was machen die vielen Absagen mit einem? Warum ist es f\u00fcr manche so schwierig sich zu motivieren? Warum kommt die Wahl eines Berufs f\u00fcr viele zu fr\u00fch? Und warum ist l\u00e4nger zur Schule zu gehen trotzdem keine Option?<br><br>Die Jugendlichen sind selbst integraler Teil im Entstehungsprozess. Sie geben Themen vor, die ihnen wichtig sind, filmen sich und ihr Umfeld aus eigener Perspektive, welche den Blick von aussen erg\u00e4nzt und kontrastiert. Die Serie zeigt anderen Jugendlichen Wege auf, die sie inspirieren sollen, eigene Wege zu gehen und mutig zu sein. Sie spielt im Grossraum Z\u00fcrich und wird im Herbst 2023 in verschiedenen Formen auf TikTok und filmkids Kan\u00e4len bespielt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/03-Demo-Kind-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Im Land der verbotenen Kinder<\/h2>\n                                      <p>ein Film von J\u00f6rg Huwyler und Beat Bieri<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 to the point films 2023<\/p>\n                                <h2>Im Land der verbotenen Kinder<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von J\u00f6rg Huwyler und Beat Bieri<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Dokumentarfilm beleuchtet ein dunkles, bislang wenig bekanntes Kapitel der Schweizer Ausl\u00e4nderpolitik: Bis 2002 mussten je nach Sch\u00e4tzung zwischen 15&#8217;000 und 50&#8217;000 Kinder von Saisonniers in der Schweiz im Untergrund leben. Gastarbeitern war der Familiennachzug in den ersten Jahren untersagt. Da diese die Trennung jedoch nicht aushielten holten viele ihre Kinder heimlich zu sich. Sie lebten im Versteckten, mussten drinnen bleiben, w\u00e4hrend Gleichaltrige draussen spielten und waren nicht krankenversichert.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Nicht selten wurde die Fremdenpolizei durch Hinweise aus der Nachbarschaft auf solche Kinder aufmerksam, was ihren Landesverweis zur Folge haben konnte. Rund 500&#8217;000 weitere Saisonnier-Kinder wurden bei Verwandten in ihren Herkunftsl\u00e4ndern, bei Pflegefamilien in der Schweiz oder in Heimen im grenznahen Italien untergebracht. F\u00fcr viele Betroffene &#8211; Kinder und Eltern &#8211; war die Isolation und Trennung eine traumatische Erfahrung, welche das Verh\u00e4ltnis in den Familien stark belastete. 20 Jahre nach Aufhebung des Saisonnier-Statuses reden Opfer nun \u00fcber ihre schmerzlichen Erfahrungen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bild-1-1024x542.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Missing Time<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Simon J\u00e4ggi<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: Videostill aus &#8220;Misssing Time&#8221; \u00a9 Simon J\u00e4ggi\/ point de vue &#8211; audiovisuelle Produktionen 2023<\/p>\n                                <h2>Missing Time<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Simon J\u00e4ggi<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Das&nbsp;Bundesasylzentrum Basel steht im urbanen Niemandsland, zwischen Landesgrenze, G\u00fcterverkehrsachsen und dem st\u00e4dtischen Wald. Umringt von Betonmauern und Stacheldraht, erscheint es von aussen mehr wie ein Gef\u00e4ngnis als ein Asylzentrum. Hier warten bis zu 300 Menschen gleichzeitig auf ihren Asylentscheid. Es ist Verwaltungsakt und f\u00fcr die Wartenden zugleich eine grundlegend existenzielle Entscheidung. Die Menschen schwanken zwischen Hoffnung und Ohnmacht. F\u00fcr ein besseres Leben haben sie alles riskiert und hinter sich gelassen. Davon, wie die Beh\u00f6rden in ihrem Fall urteilen, h\u00e4ngt ihre Zukunft ab. Der Film \u00abMissing Time\u00bb befasst sich eingehend mit dieser Zeit der Ungewissheit. Er l\u00e4sst die Wartenden zu Wort kommen und erm\u00f6glicht einen seltenen Einblick in diese von Hoffnung gepr\u00e4gte und zugleich&nbsp;verst\u00f6rende \u00dcbergangsphase mit ungewissem Ausgang.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bild-2-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Become an African<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Michael H\u00fcrsch<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: Videostill \u201eBecome an African\u201c \u00a9 Michael H\u00fcrsch\/Videoladen Produktion GmbH 2023<\/p>\n                                <h2>Become an African<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Michael H\u00fcrsch<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Die halbsenegalesischen Zwillinge Babeth und Momo wachsen in zwei Kulturen auf: Bei der geschiedenen, senegalesischen Mutter und dem Schweizer Vater. Das wird aber erst existenziell, als sie im Alter von 15 Jahren aus Z\u00fcrich, wo sie bisher gelebt haben, in den Senegal nach Dakar umziehen m\u00fcssen. Ihr Vater hat eine Stelle als Afrika-Korrespondent f\u00fcr die Neue Z\u00fcrcher Zeitung bekommen. In Oerlikon bewegten sie sich souver\u00e4n zwischen den Welten und schafften sich eine Dritte mit ihren Freunden. Nach dem Umzug ist pl\u00f6tzlich alles komplett anders. Bei der Mutter leben sie nun unter den wachenden Augen einer Grossfamilie in der \u00e4rmlichen Agglomeration und beim Vater in einer von Mauern umz\u00e4unten 10-Zimmer-Villa mit Angestellten und Swimmingpool in Dakar. Ihre eigene, freie Welt gibt es nicht mehr. Aber die Fragen eines jeden Pubertierenden bleiben: Wer bin ich, was kann ich, wohin will ich gehen und wie finde ich meinen Platz in dieser Welt?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Regisseur hat, dank seiner \u00abRolle\u00bb als G\u00f6tti und Vertrauensperson der Beiden, einen sehr intimen und ehrlichen Zugang schaffen k\u00f6nnen. Die Aufnahmen aus den sechs Jahren zwischen Abreise und R\u00fcckkehr nach Z\u00fcrich zeigen eine besondere Sicht auf die Entwicklungen und Weltwahrnehmungen aller Beteiligten. Viel Humor und verbl\u00fcffende Reflexionen sind dabei zentral.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/11_Oeffentlichkeitsgesetz_MarcoZanoni-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>\u00d6FFENTLICHKEITSGESETZ.CH<\/h2>\n                                      <p>Das Regionen-Projekt des Medienvereins<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto:  \u00a9 Marco Zanoni \/ Lunax<\/p>\n                                <h2>\u00d6FFENTLICHKEITSGESETZ.CH<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Das Regionen-Projekt des Medienvereins<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2023 &#8211; 2028<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Verein \u00d6ffentlichkeitsgesetz.ch setzt sich seit 2011 f\u00fcr die konsequente Umsetzung der schweizerischen \u00d6ffentlichkeitsgesetze ein. Er ist eine wichtige Institution in der Medienlandschaft Schweiz, die Wissen weitergibt, Journalistinnen und Journalisten weiterbildet und die Informationspraxis auf Bundesebene und in den Kantonen nachhaltig ver\u00e4ndert hat. F\u00fcr Medienschaffende haben sich die \u00d6ffentlichkeitsgesetze zu einem wichtigen Recherchemittel entwickelt. Mit seinem Regionen-Projekt legt der Verein einen seiner Schwerpunkte auf die Kantone, um dort die Umsetzungspraxis zu optimieren. Auf Bundesebene sind Dokumente der Verwaltung seit 2006 \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich. Auch die meisten Kantone haben das \u00d6ffentlichkeitsprinzip eingef\u00fchrt. Alle Gesetze haben gemeinsam, dass sie die Transparenz \u00fcber die T\u00e4tigkeit der Verwaltung und die demokratische Teilhabe f\u00f6rdern wollen. Die Arbeit des Vereins zielt darauf ab, durch eine gut etablierte Umsetzungspraxis des \u00d6ffentlichkeitsprinzips einen niederschwelligen Zugang zu Verwaltungsdokumenten f\u00fcr Medien und \u00d6ffentlichkeit zu gew\u00e4hrleisten. Dadurch werden die Voraussetzungen f\u00fcr qualitativ hochwertigen Journalismus gest\u00e4rkt und eine informierte Diskussion \u00fcber zentrale Themen zwischen Verwaltung und \u00d6ffentlichkeit erm\u00f6glicht.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/220912090745_bos-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Verein f\u00fcr Berner Medienvielfalt<\/h2>\n                                      <p>Online-Medium \u00abHauptstadt\u00bb<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 simonboschi.ch \/ hauptstadt.be<\/p>\n                                <h2>Verein f\u00fcr Berner Medienvielfalt<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Online-Medium \u00abHauptstadt\u00bb<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2021 &#8211; 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Seit M\u00e4rz 2022 publiziert die \u00abHauptstadt\u00bb auf hauptstadt.be Neuen Berner Journalismus. Entstanden ist das lokale Online-Medium durch ein Crowdfunding, das eine Gruppe von Journalist*innen angestossen hatte, die der Medienkonzentration nicht mehr schweigend zusehen wollte. Im Herbst 2021 l\u00f6sten bei diesem Crowdfunding \u00fcber 3000 Menschen ein Jahres-Abo des noch nicht existierenden Mediums. Mit momentan 4,5 Vollzeitstellen verteilt auf 8 K\u00f6pfe versucht die \u00abHauptstadt\u00bb, in Bern andere Perspektiven auf den Lokaljournalismus zu bieten. Das schafft sie insbesondere mit ihrem dreimal w\u00f6chentlich erscheinenden Newsletter, der den Abonnent*innen knapp und kompetent zusammenfasst, was in und um Bern wichtig ist. Sie verlegt ihre Redaktion wie ein Pop-Up in angrenzende Gemeinden und dezentralere Quartieren der Stadt, wo die Journalist*innen f\u00fcr eine Woche arbeiten und ganz in diesen Ort eintauchen. Und sie publiziert den&nbsp;Stadtrat-Brief, der durch ein weiteres Crowdfunding im Dezember 2022 erm\u00f6glicht wurde und mit dem sie jetzt aus jeder Sitzung des Berner Stadtparlaments berichtet, was vorher kein anderes Medium mehr gemacht hat.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Foto: Die Hauptstadt fotografiert am 12. September 2022 im Quadrat Zollikofen f\u00fcr die Hauptstadt. (simonboschi.ch \/ hauptstadt.be)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Foto_Welcome-Day-START-Studium-August-2023_Synniva-Mueller-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Integrationsvorkurs der Universit\u00e4t Z\u00fcrich<\/h2>\n                                      <p>START! Studium<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 UZH<\/p>\n                                <h2>Integrationsvorkurs der Universit\u00e4t Z\u00fcrich<\/h2>\n                <p class=\"byline\">START! Studium<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2021 \u2013 2024<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>&#8220;START! Studium \u2013 Integrationsvorkurs an der UZH&#8221; ist ein zweisemestriges Bildungsangebot der Universit\u00e4t Z\u00fcrich f\u00fcr gefl\u00fcchtete Personen mit Potenzial f\u00fcr ein Hochschulstudium. Im Programm erweitern die Teilnehmenden ihre Sprachkompetenzen in Deutsch und Englisch, frischen ihre Kompetenzen in ausgew\u00e4hlten universit\u00e4ren Fachmodulen, in IT und in wissenschaftlichem Arbeiten auf, und erhalten einen Einblick in die Inhalte und Anforderungen eines Hochschulstudiums in der Schweiz. Ziel ist die sprachliche, fachliche und organisatorische Vorbereitung auf die Anforderungen eines Studiums in der Schweiz. START! Studium tr\u00e4gt damit dazu bei, dass Gefl\u00fcchtete ihrem Potenzial entsprechend gef\u00f6rdert werden und sich sp\u00e4ter nachhaltig in den Schweizer Arbeitsmarkt integrieren k\u00f6nnen. Seit Programmstart im Sommer 2021 haben bereits 70 Personen an START! Studium teilgenommen. Das Pilotprojekt l\u00e4uft noch bis im Sommer 2024.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Foto_Legende-im-Email-1024x682.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Refugees go solar \/ Root &amp; Branch<\/h2>\n                                      <p>Arbeits- und Fachkr\u00e4ftemangel: mit SOLAR+ zur Anschlussl\u00f6sung<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Solafrica<\/p>\n                                <h2>Refugees go solar \/ Root &amp; Branch<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Arbeits- und Fachkr\u00e4ftemangel: mit SOLAR+ zur Anschlussl\u00f6sung<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2021 \u2013 2023<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Hier die boomende Schweizer Solarbranche, die nach Fachkr\u00e4ften sucht. Dort viele Gefl\u00fcchtete, die gerne arbeiten w\u00fcrden, mangels einer in der Schweiz anerkannten beruflichen Qualifizierung aber nur erschwert Zugang zum Arbeitsmarkt finden. Das Programm Refugees go Solar+, eine Joint-Venture-Initiative der beiden Berner Nichtregierungsorganisationen Solafrica und Root &amp; Branch, baut eine Br\u00fccke zwischen diesen beiden Welten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wie bei einer Berufslehre erfolgt die Qualifizierung der Teilnehmenden stufenweise on-the-job bei Partnerunternehmen aus der Solarbranche. Stellensuchende, erhalten so eine Chance, sich eine langfristige berufliche Anschlussl\u00f6sung im ersten Arbeitsmarkt zu erarbeiten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im Jahr 2023 richteten wir Refugees go Solar+ neu aus: Aufgrund des effektiven Bedarfs der Branche richteten wir das Programmkonzept inhaltlich schrittweise auf die Thematik der Ausbildung von potenziellen Arbeits- und Fachkr\u00e4ften aus, und weniger auf die ausschliessliche Zielgruppe der Gefl\u00fcchteten. Deshalb haben wir unseren Ansatz zur Bew\u00e4ltigung des Arbeits- und Fachkr\u00e4ftemangels in der Solarbranche auch mit der Namens\u00e4nderung von RGS+ zu SOLAR+ veranschaulicht. Im neuen Ausbildungskonzept haben im Jahr 2023 elf Teilnehmende die Qualifikationszielsetzungen erreicht und dadurch eine Festanstellung in der Solarbranche erhalten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/220901-Reflekt-ONO-84-1-1024x819.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Reflekt<\/h2>\n                                      <p>das erste unabh\u00e4ngige, investigative und gemeinn\u00fctzige Recherche-Team der Schweiz<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Florian Spring, Reflekt<\/p>\n                                <h2>Reflekt<\/h2>\n                <p class=\"byline\">das erste unabh\u00e4ngige, investigative und gemeinn\u00fctzige Recherche-Team der Schweiz<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2026 &#8211; 2028<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Seit der Gr\u00fcndung 2019 deckt das investigative Recherche-Team Missst\u00e4nde und Machtmissbrauch auf &#8211; von Adelboden bis Mo\u00e7ambique und von Z\u00fcrich bis Eritrea. Die aufw\u00e4ndigen Geschichten wurden mehrfach ausgezeichnet und erreichten Hunderttausende Menschen. REFLEKT publiziert die Ergebnisse gemeinsam mit reichweitenstarken Medien im In- und Ausland und ansprechend aufbereitet \u00fcber die eigenen Kan\u00e4le. Seit 2024 setzt das Team vermehrt auf Social Media, wo in einem Host-Videoformat die aufw\u00e4ndigen Recherchen auf unterhaltsame und witzige Weise erkl\u00e4rt werden. Dadurch erreichend die Recherchen ein gr\u00f6sstm\u00f6gliches Publikum &#8211; insbesondere auch j\u00fcngere Zielgruppen. Das f\u00f6rdert den Zugang zu Wissen in der Gesellschaft und leistet einen Beitrag zur Demokratie.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/1-Bergfahrt-1024x684.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Bergfahrt<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Dominique Margot<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 maximage, 2022<\/p>\n                                <h2>Bergfahrt<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Dominique Margot<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Dokumentarfilm nimmt das h\u00f6chst aktuelle Thema der Klimaver\u00e4nderung auf. Er versucht, den Zustand der Alpen aus der Perspektive eigenwilliger Protagonistinnen zu beleuchten, ihn uns \u00fcber die verschiedenen Sinne n\u00e4herzubringen und somit sp\u00fcrbar zu machen. Was wir sp\u00fcren, soll uns betroffen machen und in Bewegung bringen. Nach Jahren des Massentourismus und der Ausbeutung der Marke \u00abAlpen\u00bb findet langsam ein Umdenken statt. Forscherinnen, K\u00fcnstlerinnen oder Philosophinnen versuchen, sich dem Wesen der grossen Riesen auf neue Weise zu n\u00e4hern. Wissenschaftliche Messergebnisse decken sich immer \u00f6fter mit pers\u00f6nlichen Erfahrungswerten der Einheimischen. Neuste Studien zeigen, dass Berge \u00abtiefe Frequenzen\u00bb aussenden und sich ihre Gipfel sehr langsam hin- und herbewegen. Die Ressource, die wir Schweizerinnen vor unserer Haust\u00fcre haben, ist einmalig und lebendig. Gleichzeitig aber schmelzen die Gletscher, br\u00f6ckeln die Gipfel und die Investorinnen holen weiterhin das Letzte aus dem Berg. Dies trotz des immer st\u00e4rkeren Bed\u00fcrfnisses vieler Menschen nach Wildnis und Stille. Die Tendenzen sind gegenl\u00e4ufig. Die Alpen werden zum Rollenmodell \u2013 auch f\u00fcrs Unterland. Die Protagonist*innen im Film bringen verschiedene Hintergr\u00fcnde mit: Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kunst, Sport, Geomantie und Philosophie. Alle interagieren mit den Bergen. Sie werden von ihnen bewegt und wollen etwas bewegen. Ihre Projekte erg\u00e4nzen sich oder kommen sich in die Quere. Sie spiegeln die gegens\u00e4tzlichen Ans\u00e4tze in dieser kritischen Zeit, in der wir unsere angelernten Werte neu definieren, radikal umdenken und aktiv \u00c4nderungen anstreben m\u00fcssen. Im Zentrum steht immer der Berg. Um ihn dreht sich alles und er h\u00e4lt alles zusammen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/DSC_2895-scaled-e1680770560574-1024x699.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>ARBORISE<\/h2>\n                                      <p>Klimawandel durch Wiederaufforstung bek\u00e4mpfen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9\u00a0Mory Cond\u00e9, ARBORISE<\/p>\n                                <h2>ARBORISE<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Klimawandel durch Wiederaufforstung bek\u00e4mpfen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abarboRise\u00bb ist eine gemeinn\u00fctzige Schweizer Stiftung, die den Klimawandel durch Wiederaufforstung bek\u00e4mpft. Ihr Ziel: Nachhaltige W\u00e4lder dank Partizipation und Biodiversit\u00e4t. Sie wendet nat\u00fcrliche Wiederaufforstungsmethoden an, welche die biologische Vielfalt st\u00e4rken. Dabei wird die lokale Bev\u00f6lkerung unterst\u00fctzt, ihr Walderbe gezielt aufzuwerten. \u00abarboRise\u00bb involviert lokale Familien, um die Waldsamen bei ihnen zu ernten. Anschliessend werden die Samenb\u00e4lle auf mehrere hundert privaten Parzellen anderer lokalen Familien ges\u00e4t. Diese breite Beteiligung der Bev\u00f6lkerung schafft eine soziale Dynamik, die f\u00fcr den Schutz der Umwelt f\u00f6rderlich ist. So kann auch eine Wertsch\u00f6pfungskette f\u00fcr Waldsamen von Nutzb\u00e4umen aufgebaut werden, welche die Autonomie der Region st\u00e4rkt und ihr eine neue Einkommensquelle verschaffen kann. Bisher wurde so seit 2021 auf 650 ha Land Wiederaufforstung betrieben. Die Wiederaufforstungskampagne 2023 hat zum Ziel, weitere 500 Hektaren mit der Hilfe von 500 lokalen Familien mit 5 Millionen Samen aus 40 Baumarten zu s\u00e4en. Besuche auf mehreren in 2021 restaurierten Feldern haben die arboRise-Methode best\u00e4tigt: Sind die Felder durch die lokale Bev\u00f6lkerung ordentlich gesch\u00fctzt, wachsen zahlreichen B\u00e4ume !<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/2-ZFF-fuer-Kinder-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Z\u00fcrich Filmfestival<\/h2>\n                                      <p>ZFF f\u00fcr Kids<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Elizabeth Luu<\/p>\n                                <h2>Z\u00fcrich Filmfestival<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ZFF f\u00fcr Kids<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Schon seit 2012 bietet das Z\u00fcrich Filmfestival ein Programm f\u00fcr Kinder an. F\u00fcr die Ausgabe 2021 wurde \u00abZFF for Kids\u00bb weiterentwickelt und massiv ausgebaut. Das mittlerweile ganzj\u00e4hrige Programm legt den Fokus damit verst\u00e4rkt auf Filmvermittlung und Medienbildung. In Filmworkshops entwickeln die 8- bis 13-j\u00e4hrigen Teilnehmer*innen eigene kleine Filmszenen und lernen dabei die Grundlagen der Bildsprache kennen. Diese Form der spielerischen Vermittlung von Bildsprache und Medienverst\u00e4ndnis erf\u00fcllt die Ziele der Volkart Stiftung in der F\u00f6rdersparte Medien bestens.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Bild-14-GZPK-1024x682.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>gzpk Getreidez\u00fcchtung Peter Kunz<\/h2>\n                                      <p>Erhaltung und Weiterentwicklung der Nutzpflanzenvielfalt<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Georg Kussmann, gzpk<\/p>\n                                <h2>gzpk Getreidez\u00fcchtung Peter Kunz<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Erhaltung und Weiterentwicklung der Nutzpflanzenvielfalt<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2025\u2013 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Seit 40 Jahren engagiert sich ein vielf\u00e4ltiges Team bei der Getreidez\u00fcchtung Peter Kunz (gzpk) f\u00fcr die Erhaltung und Weiterentwicklung der Nutzpflanzenvielfalt mit dem Fokus der Z\u00fcchtung von Sorten f\u00fcr die \u00f6kologisch nachhaltige Landwirtschaft. Landwirtschaftliche Kulturen f\u00fcr die menschliche Ern\u00e4hrung stehen dabei im Mittelpunkt. Heute z\u00fcchtet die gzpk neben Weizen auch Nischenkulturen wie Dinkel, Emmer, Triticale und Leguminosen wie Erbsen, Platterbsen und Lupinen. Sie bilden N\u00e4hrstofflieferanten f\u00fcr \u00c4cker und Menschen. gzpk ist als gemeinn\u00fctziger Verein organisiert und will langfristig zum Aufbau partizipativer Strukturen der Pflanzenz\u00fcchtung und Agrarforschung in der Schweiz beitragen. Die Versuchsnetzwerke und die Verbindung von Z\u00fcchtung, Anbau, Verarbeitung und Handel sind die Grundlage der Z\u00fcchtung diverser, an lokale Anbaubedingungen und klimatische Ver\u00e4nderungen angepasster Sorten. Die Ergebnisse finden direkt Anwendung in der landwirtschaftlichen Praxis und fliessen ein in aktuelle Debatten und Prozesse zur Umgestaltung des Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschafts-Systems der Schweiz.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Mobiler-Kinderfreundlicher-Raum-691x1024.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Save the Children<\/h2>\n                                      <p>Kinder in Asylunterk\u00fcnften<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Save the Children<\/p>\n                                <h2>Save the Children<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Kinder in Asylunterk\u00fcnften<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2026 \u2013 2028<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Aufgrund der \u00dcberlastung des Asylsystems und fehlender Betreuungsm\u00f6glichkeiten sind Minderj\u00e4hrige Risiken von Gewalt und Vernachl\u00e4ssigung ausgesetzt. Es fehlt an kind- und jugendgerechter Unterbringungs- und Betreuungsstandards. Die Kinderrechtsorganisation &#8220;Save the Children&#8221; setzt sich deswegen f\u00fcr den Schutz und die F\u00f6rderung von Kindern im Asyl- und Migrationsbereich ein. Ein Engagement f\u00fcr gefl\u00fcchtete M\u00e4dchen und Jungen ist umso dringender und wichtiger, da der Anteil von Asylgesuchen von Minderj\u00e4hrigen mit \u00fcber 41% enorm hoch ist. Dar\u00fcber hinaus hat sich die Anzahl der Asylantr\u00e4ge von unbegleiteten Jugendlichen seit dem Jahr 2020 verf\u00fcnffacht. Die Aktivit\u00e4ten von Save the Children beinhalten:<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>&#8211; Aufbau und Ausweitung von Qualit\u00e4tsstandards betr. kindergerechter und jugendgerechter Unterbringung und Betreuung;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>&#8211; fachliche St\u00e4rkung der unterkunftsbetreibenden Organisationen;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>&#8211; St\u00e4rkung der Erziehungskompetenzen von Eltern gefl\u00fcchteter Minderj\u00e4hriger, die in prek\u00e4ren Situationen sind;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>&#8211; \u00d6ffentlichkeitsarbeit.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Dadurch wurden 2024 die Lebensumst\u00e4nde und Unterbringungsbedingungen von \u00fcber 10&#8217;000 gefl\u00fcchteten Kindern und deren Eltern verbessert.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Kleineres-Foto-1024x914.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Searching for Contact<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Rob Holub<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Rob Holub<\/p>\n                                <h2>Searching for Contact<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Rob Holub<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Film ist eine dokumentarische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der sozial mediatisierten Welt mit Fokus auf Social Media und der Ben\u00fctzung von Smartphones. Insbesondere das Zusammenspiel zwischen Menschen und Technologie und dessen Auswirkung auf die Gesellschaft. Die Digitalisierung schreitet im Eiltempo voran und ist nicht mehr wegzudenken. Die neuen Kommunikationstechnologien ver\u00e4ndern grundlegend unser Leben. Welche Rolle nimmt der Mensch in dieser von Technologien dominierten Welt ein? Was macht es mit unseren Beziehungen und uns selbst? Welches sind die Auswirkungen auf alle Lebensbereiche wie unser Berufsleben, die Bildung unserer Kinder und vor allem auch unsere mentale Gesundheit? Wie sollen wir in Zukunft mit dieser Technologie umgehen?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Das-Lamm-Redaktion-5-1024x768.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Das Lamm<\/h2>\n                                      <p>Digitalstrategie Medien<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                <h2>Das Lamm<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Digitalstrategie Medien<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2021 &#8211; 2023<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Redaktion von \u00abDas Lamm\u00bb ist eine Gruppe junger Journalist*innen aus Z\u00fcrich und der Welt, die mit ihrem Magazin seit 13 Jahren als laute und kritische Stimme zu mehr Diversit\u00e4t und Vielfalt in der Schweizer Medienlandschaft beitr\u00e4gt. Die Beitr\u00e4ge weisen auf Missst\u00e4nde hin, die gr\u00f6ssere Medien oft \u00fcbersehen. Sie verst\u00e4rken die Perspektiven derer, die sonst ungeh\u00f6rt bleiben, und schauen den M\u00e4chtigen auf die Finger. Die Kernthemen sind Konsumverhalten, Politik, soziale Ungleichheit und Lebensweisen, die unsere Gesellschaft von morgen formen. Unter dem Motto \u00abAuf den Punkt \u2013 gegen den Strich\u00bb ist dem \u00abLamm\u00bb aufrichtiger, fakten- und recherchebasierter Journalismus wichtig, der auf Haltung nicht verzichtet. Mit der  Digitalstrategie 2022 werden w\u00e4hrend eineinhalb Jahren der Web- und Social-Media-Auftritt von \u00abDas Lamm\u00bb revolutioniert und neue journalistische Formate entwickelt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/We.Publish-Team-2024-Silas-Gotsch-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>We.Publish Foundation<\/h2>\n                                      <p>Digitale Infrastruktur &#038; Netzwerk f\u00fcr Medien<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Silas Gotsch<\/p>\n                                <h2>We.Publish Foundation<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Digitale Infrastruktur &#038; Netzwerk f\u00fcr Medien<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2023 &#8211; 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Stiftung We.Publish f\u00f6rdert unabh\u00e4ngige journalistische Angebote und die Medienvielfalt in der Schweiz. Das geschieht, indem sie zwei Ans\u00e4tze miteinander verbindet: We.Publish vernetzt konzernunabh\u00e4ngige Medien in einem Wissens- und Artikelaustausch miteinander und transferiert die dort gewonnenen Erkenntnisse in eine digitale Infrastruktur. Diese Infrastruktur wird von den Medien als t\u00e4gliches Arbeitsinstrument verwendet und so stetig weiterentwickelt.&nbsp;<br><br>Von diesem dezentralen Aufbau profitieren alle Beteiligten. Die Medien wahren weiterhin ihre Unabh\u00e4ngigkeit, aber arbeiten nicht isoliert, sondern profitieren von den Synergien des Austauschs. Durch die gemeinsam genutzte Infrastruktur bleiben die Investitionen der einzelnen Redaktion tiefer als bei Einzell\u00f6sungen und gleichzeitig k\u00f6nnen journalistische Innovationen gemeinsam angegangen werden.&nbsp;<br><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Schuelerinnen-auch-Pausenhof_crop-1024x592.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Allianz Chance+<\/h2>\n                                      <p>Chancengerechte Bildung f\u00fcr Kinder und Jugendliche<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Allianz Chance+<\/p>\n                                <h2>Allianz Chance+<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Chancengerechte Bildung f\u00fcr Kinder und Jugendliche<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2026 &#8211; 2028<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Allianz Chance+ setzt sich f\u00fcr eine signifikant verbesserte Chancengerechtigkeit im Jugendalter ein. Sie verfolgt die Vision einer Schweiz, in welcher der individuelle Bildungserfolg durch die erbrachte Leistung und nicht durch die soziale Herkunft bestimmt wird. Denn Chancengerechtigkeit in der Bildung ist eine rechtlich und gesellschaftlich deklarierte Absicht, jedoch leider keine Realit\u00e4t.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wie der Pisa-Bericht 2022 erneut zeigt, gelingt Kindern und Jugendlichen aus bescheidenen famili\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen und fremdsprachigem Hintergrund der Sprung in die Berufs- und Fachmittelschulen sowie Gymnasien seltener als privilegierteren Gleichaltrigen \u2013 und dies bei \u00e4hnlich grosser Motivation und gleichem Potential. Das ist pers\u00f6nlich, gesellschaftlich und volkswirtschaftlich fatal.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Allianz Chance+, ein Zusammenschluss von F\u00f6rderprogrammen und Institutionen aus der Deutschschweiz, steuert dagegen \u2013 durch die Verbreitung von F\u00f6rderprogrammen, Handlungsempfehlungen f\u00fcr Schulpraxis und Bildungspolitik, die Verbindung von Praxiswissen mit neuesten Forschungserkenntnissen sowie \u00d6ffenlichkeitsarbeit.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n            <\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":1020,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-318","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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